Gesundheit und Medizin

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Bund stellt im 50. Jubiläumsjahr der „Retter in Orange“ die Jahresbilanz 2020 vor

Sie werden für den Katastrophen- und Zivilschutzfall vorgehalten, finden aber zumeist ihre Einsätze im regulären Luftrettungsdienst: Die Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) des Bundes sind im Jahr 2020 deutschlandweit 14.039 Mal abgehoben.
Der Vizepräsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Dr. Thomas Herzog, stellte am Dienstag gemeinsam mit den Partnern der Feuerwehr Köln, der Bundespolizei und der medizinischen Besatzung des Luftrettungszentrums Christoph 3 die Bundes-Einsatzbilanz der Zivilschutz-Hubschrauber vor. Unterstützt wurden sie durch Marc Royko, Sprecher der leitenden Hubschrauberärzte der zwölf Luftrettungszentren mit Zivilschutz-Hubschraubern.
Bild: Quelle: "Kliniken Köln / J. Badura"

auto KlDie Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) gibt Tipps zur Vermeidung von Rückenschmerzen beim Schneeräumen. Der derzeit starke Schneefall veranlasst viele Bürger dazu, den Schnee zu räumen und damit für sichere Gehwege zu sorgen.

Auf den ungewohnten Bewegungsablauf und die schweren Schneemassen auf der Schaufel sind Muskeln und Gelenke jedoch selten vorbereitet. Hinzu kommt der ohnehin schlechtere Trainingszustand der Muskulatur durch den Bewegungsmangel im Winter. Rückenschmerzen können die Folge sein. Mit kleinen Tricks, wie Schnee schieben und nicht heben, können diese vermieden werden. Ein Schaubild der DGOU verdeutlicht, wie der Schnee rückenschonend geräumt werden sollte.

G-BA verlängert Corona-Sonderregeln für verordnete Leistungen bis 31. März 2021

Berlin, 21. Januar 2021 – Angesichts des anhaltend dynamischen Infektionsgeschehens hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die geltenden Corona-Sonderregeln für ärztlich verordnete Leistungen um weitere zwei Monate bis 31. März 2021 verlängert. Den entsprechenden Beschluss fasste der G-BA heute. Die Sonderregeln betreffen insbesondere die Möglichkeit der Videobehandlung, Verordnungen nach telefonischer Anamnese, verlängerte Vorlagefristen für Verordnungen sowie verschiedene Erleichterungen bei Verordnungsvorgaben. Ziel ist es, direkte Arzt-Patientenkontakte weiterhin möglichst gering zu halten. Bereits im Dezember 2020 hatte der G-BA die Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung bei leichten Atemwegserkrankungen und für Krankentransportfahrten von COVID-19-positiven Versicherten bis zum 31. März 2021 verlängert.
Der Beschluss tritt nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger mit Wirkung vom 1. Februar 2021 in Kraft.
Sämtliche vom G-BA beschlossenen befristeten Sonderregelungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind unter folgendem Link zu finden: www.g-ba.de/sonderregelungen-corona .

claudia middendorf- foto land nrw Claudia Middendorf verurteilt mutmaßliches Fehlverhalten aufs Schärfste

Düsseldorf – Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, zeigt sich hinsichtlich des mutmaßlichen Fehlverhaltens im Heilpädagogischen Intensivbereich der Diakonischen Stiftung Wittekindshof zutiefst besorgt.
Zu den Vorkommnissen erklärt die Landesbehinderten- und patientenbeauftragte: „Die Berichterstattung und Nachforschungen erlauben mir nun eine detaillierte Einschätzung der Sachlage. Sollten sich die Vorwürfe gegen die beschuldigten Beschäftigten bewahrheiten, müssen schnellstmöglich Konsequenzen gezogen werden. Ein Verhalten, wie es den Beschuldigten aktuell zur Last gelegt wird, ist nicht tolerabel und verurteile ich aufs Schärfste.
Bild: Claudia Middendorf- Foto: Land NRW

Positive Coronaschnelltests müssen immer durch einen PCR-Test bestätigt werden, der durch ein Labor analysiert wird. Foto: Mathis Schneider/Märkischer KreisBevor am Samstag um 14 Uhr der Strom im Kreishaus abgeschaltet wurde, hat das Gesundheitsamt 53 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Am Sonntag standen aufgrund der Wartungsarbeiten die Telefonanlage und das Computernetzwerk der Kreisverwaltung still. Am Sonntag wurden daher keine neuen Infektionszahlen an das Landesgesundheitszentrum (LZG) und das Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet. Das RKI gibt heute für den Märkischen Kreis eine Sieben-Tages-Inzidenz von 148 pro 100.000 Einwohner an.
Bild: Positive Coronaschnelltests müssen immer durch einen PCR-Test bestätigt werden, der durch ein Labor analysiert wird. Foto: Mathis Schneider/Märkischer Kreis

friseur pegahCorona-Schutzmaßnahmen in Friseursalons: BGW zieht positive Zwischenbilanz und aktualisiert SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard

Hamburg – Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat mit rund 400 Betriebsbesuchen in Friseursalons die Umsetzung ihres Corona-Arbeitsschutzstandards für die Branche überprüft. Sie kommt zu einem positiven Ergebnis: Der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für das Friseurhandwerk wurde insgesamt zu über 90 Prozent in den besuchten Salons umgesetzt. Inhaltlich ging es bei der Überprüfung unter anderem um ausreichende Schutzabstände, die Lüftung und das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen.

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) BGW-Expertengespräch zum Management von COVID-19 bei Beschäftigten im Gesundheitswesen
Der Schutz der Beschäftigten vor dem Virus gehört in vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens zu den großen Herausforderungen der Coronapandemie. In einem Expertengespräch der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) haben nun Fachleute aus Wissenschaft, Betrieben, öffentlichem Gesundheitsdienst und dem Bundesgesundheitsministerium aktuelle Erkenntnisse zur Verbreitung und Prävention berufsbedingter COVID-19-Erkrankungen im Gesundheitswesen zusammengetragen.

Anlässlich der heutigen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages zur Frage der Übernahme der Kosten für Sehhilfen durch die Gesetzliche Krankenversicherung macht SoVD-Präsident Adolf Bauer deutlich: "Die solidarische Krankenversicherung besteht seit über 130 Jahren. In Zeiten knapper Sozialkassen reagierte die Politik allerdings stets damit, Leistungen der GKV zu streichen, zu kürzen oder neue Hürden für deren Inanspruchnahme aufzubauen. Damit wurde aber letztlich nur eins erreicht: eine zusätzliche und einseitige Belastung der Versicherten, ganz besonders derjenigen, die von Erkrankung besonders bedroht sind, wie sozial benachteiligten und älteren Menschen, chronisch kranken Menschen sowie Menschen mit Behinderung.

Noch bis zum 15. November für den BGW Nachwuchspreis bewerben!

„Gut gedacht. Gut gemacht. Gut gepflegt.“ – unter diesem Motto sucht die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Pflege-Auszubildende mit cleveren Ideen. Bewerbungen für den BGW Nachwuchspreis 2021 sind noch bis zum 15. November möglich. Zu gewinnen gibt es ein Preisgeld von 5.000 Euro.

kindergesundheitStiftung Kindergesundheit informiert über die Zunahme von Sehproblemen und über Möglichkeiten der Vorbeugung

Das Tragen einer Brille gehört zum Alltag vieler Kinder in Deutschland. Die Mehrzahl von ihnen benötigt die Sehhilfe wegen einer Kurzsichtigkeit, berichtet die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme. Bis zum Ende der Grundschulzeit werden in Deutschland heute rund 15 Prozent aller Kinder kurzsichtig. Der Anteil der Kurzsichtigen steigt bis zum Alter von 25 Jahren auf rund 45 Prozent.

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