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Lebenselixier

Fanny-van-Hees-Preis 2020- Der stellvertretende Bürgermeister Michael Scheffler übergab im Beisein von Carmen Kowski, Elke Herbeling, Anna Müller, Patricia da Cruz Santos, Christiane Müller und Charlotte Kroll (v.l.) den Fanny-van-Hees-Preis an Schwester Monika Grötz.Der Fanny-van-Hees-Preis für Franziskanerin Schwester Monika Grötz.

Iserlohn. Am Mittwoch (28. Juli) überreichte der stellvertretende Bürgermeister Michael Scheffler den Fanny-van-Hees-Preis an die Franziskanerin Schwester Monika Grötz.
Der Fanny-van-Hees-Preis ist ein Preis der Gleichstellungsstelle der Stadt Iserlohn, der in Abstimmung mit der Iserlohner-Frauen AG seit 2015 an Frauen in Iserlohn verliehen wird, die außergewöhnliche Leistungen vollbracht haben oder mutig neue Wege gegangen sind. Schwester Monika Grötz ist die dritte Preisträgerin. Michael Scheffler würdigte sie in seiner Laudatio als stille Heldin des Alltags, als Kämpferin für ihre Mitmenschen und Begleiterin für Menschen in schwierigen Lebenssituationen und schilderte ihren beeindruckenden Lebensweg.
Bild: Der stellvertretende Bürgermeister Michael Scheffler übergab im Beisein von Carmen Kowski, Elke Herbeling, Anna Müller, Patricia da Cruz Santos, Christiane Müller und Charlotte Kroll (v.l.) den Fanny-van-Hees-Preis an Schwester Monika Grötz. Foto: Stadt Iserlohn

Stadt Iserlohn informiert über Auszahlung von Spendengeldern an Betroffene der Unwetterkatastrophe - Anträge können ab sofort gestellt werden

Iserlohn. Unabhängig von den finanziellen Mitteln, die die Landesregierung als Soforthilfe für von der Unwetterkatastrophe betroffene Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stellt, gibt es auch in Iserlohn eine riesige Welle der Hilfsbereitschaft mit Sach- und Geldspenden. Das belegen unter anderem die Anrufe über das städtische Bürgertelefon.

Unwetter Deutschland: Immense Solidarität Bündnis Unwetter Deutschland: Immense Solidarität / Bündnis "Aktion Deutschland Hilft" nutzt Spenden für Basisversorgung Geretteter und Aufräumarbeiten

Knapp eine Woche nach dem Spendenaufruf von "Aktion Deutschland Hilft" für die betroffenen Menschen der Hochwasserkatastrophe in Deutschland belaufen sich die Spenden auf über 35 Millionen Euro mit stark steigender Tendenz. "So eine immense Solidarität und Hilfsbereitschaft der Bürger:innen und Unternehmen in Deutschland haben wir in 20 Jahren seit Bestehen des Bündnisses nicht erlebt", sagt Manuela Roßbach, geschäftsführende Vorständin von "Aktion Deutschland Hilft". Da Banken mit Buchungen der Spenden nicht mehr nachkommen, liegt der Spendenstand mutmaßlich deutlich höher.
Bild: Unwetter Deutschland: Immense Solidarität Bündnis "Aktion Deutschland Hilft" nutzt Spenden für Basisversorgung Geretteter und AufräumarbeitenBildrechte:  Aktion Deutschland Hilft e.V. Fotograf:  Daniel Beykirch/ichTV

Vieles zu beachten bei Neubau und Modernisierung

Werkstätten für Menschen mit Behinderungen müssen vielen Ansprüchen gerecht werden. Wie sich bei Neubau- oder Modernisierungsmaßnahmen funktionale, ergonomische, sichere und gesunde Arbeitsplätze gestalten lassen, ist eine wichtige Frage für die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Antworten gibt die DGUV Information 207-028 „Neubauplanung, Modernisierung und Nutzungsänderung von Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)“. Auch beim Online-Kongress BGW forum 2021 „Sicher und gesund in der Behindertenhilfe“ vom 6. bis 8. September steht das Thema im Fokus.

Enorme Hitze – die Erderwärmung zeigt sich auch in den deutschen Landkreisen.  Andrey Grinkevich via UnsplashDie globale Erderwärmung schreitet voran. Längst ist die 1-Grad-Marke überschritten. Die Folgen sind auch in Deutschland spürbar: Die Zahl der Hitzetage etwa nimmt zu, Extremwetterereignisse werden häufiger. Doch wie sieht es konkret bis zum Ende des Jahrhunderts aus? Forschende des Climate Service Center Germany (GERICS), einer Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Hereon, haben hierzu „Klimaausblicke“ für Regionen und Landkreise entwickelt. Damit stellen sie mögliche Klimaänderungen für die kommenden Jahrzehnte anhand von 17 Kennwerten bereit.
Bild: Enorme Hitze – die Erderwärmung zeigt sich auch in den deutschen Landkreisen. Foto: Andrey Grinkevich via Unsplash

 

Stübbeken - Impressionen_28Iserlohn blüht auf! – Fotowettbewerb noch bis 31. Juli

Iserlohn. Nach einem langen Frühling mit niedrigen Temperaturen und viel Niederschlag, ist nun auch in Iserlohn der Sommer eingezogen. In vielen Vorgärten und auf den Balkonen im Stadtgebiet dürfte es mittlerweile wunderbar grünen und blühen. "Dies ist die beste Zeit, um Fotos von den blühenden Pflanzen in den Vorgärten und Balkonen zu machen und sie bei uns einzureichen", erinnert Judith Miklis vom Stadtmarketing an die Aktion "Die Goldene Gießkanne".

Stadtteil Iserlohner Heide / Hombruch: Umfrage zur Quartiersentwicklung im Bereich Lichte Kammer

Iserlohn. Die Stadt Iserlohn führt in den kommenden Wochen im Stadtteil Iserlohner Heide / Hombruch eine Bürgerbefragung zum Thema "Quartiersentwicklung im Bereich Lichte Kammer" durch. Alle Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils und alle anderen Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Die Umfrage läuft bis zum 18. Juli. Sie ist über die neue Beteiligungsplattform "adhocracy+" der Iserlohner Stadtverwaltung (unter: beteiligung.iserlohn.de) sowie über die Homepage der Stadt Iserlohn (https://www.iserlohn.de/wirtschaft-stadtentwicklung/stadtentwicklung/mitmachen) zu erreichen. Wer möchte, kann den Fragebogen auch während der Öffnungszeiten in einigen Einrichtungen des Stadtteils (Kirchengemeinden, Quartierstreff Heide Hombruch) sowie bei der Abteilung Stadtentwicklung und Grundstücke der Stadt Iserlohn (Rathaus II, Werner-Jacobi-Platz 12) oder über die Redaktion des Stadtteilmagazins "Heide / Hombruch aktuell" (unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) erhalten. An den genannten Stellen können die ausgefüllten Fragebögen auch wieder abgegeben werden.

Aufzug der Superzelle am 23. Juni 2021 (ca. 17:34 Uhr) am Hauptstandort der Messkampagne Swabian MOSES in Rottenburg am Neckar (Foto: Melissa Körlin, KIT)KIT-Experten zu aktuellem Thema: Das Swabian MOSES Team zum Hagelunwetter im Neckartal
Mit mehreren Tausend Blitzeinschlägen, Hagel bis zu fünf Zentimetern Durchmesser und Starkniederschlägen, die zu zahlreichen überfluteten Fahrbahnen und zu Hochwasser an kleineren Flüssen führten, zog gestern Nachmittag (23.06.2021) ein schweres Hagelunwetter über den Süden Deutschlands. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und weiterer beteiligter wissenschaftlicher Einrichtungen konnten das Unwetter auf ihrer in genau diesem Raum aktuell laufenden Messkampagne „Swabian MOSES“ unmittelbar beobachten und wertvolle Daten sammeln.
Bild: Aufzug der Superzelle am 23. Juni 2021 (ca. 17:34 Uhr) am Hauptstandort der Messkampagne Swabian MOSES in Rottenburg am Neckar (Foto: Melissa Körlin, KIT)

Der Garten von „Schloss Einstein“ wurde zum „Ausstellungsraum“ für die von Hundertwasser inspirierten Werke der Kita-Kinder.Kinder des städtischen Familienzentrums stellten aus

Iserlohn. Welch‘ eine bunte Vielfalt herrschte in den letzten Tagen bei der Ausstellung "Einstein trifft Hundertwasser" der städtischen Kindertagesstätte "Schloss Einstein" an der Friedrich-Kaiser-Straße 26. Die Besucher begaben sich auf eine Entdeckungsreise in eine bunte Welt mit wirbelnden Spiralen, Labyrinthen, ungewöhnlichen Bauten oder verrücktem Geschirr.

Mit großer Begeisterung hatten sich die Kinder in den vergangenen Wochen intensiv mit dem Künstler Friedensreich Hundertwasser beschäftigt und mit Farben, Formen und verschiedenen Materialien experimentiert. Die so entstandenen Kunstwerke wurden jetzt im Garten der Einrichtung präsentiert.
Bild: Stadt Iserlohn

Kreuzungsbereich Brinkhofstraße An Pater und NonneBarrierefreier Ausbau der Bushaltestellen „Brinkhofstraße“ und „Auf dem Gerre“ abgeschlossen

Iserlohn. Im Dezember 2020 hatte die Stadt Iserlohn damit begonnen, im Kreuzungsbereich An Pater und Nonne / Brinkhofstraße drei Bushaltestellen und eine Querungsstelle in mehreren Bauabschnitten barrierefrei auszubauen. Witterungsbedingt konnten die Bauarbeiten erst Anfang Mai beendet werden. Am vergangenen Donnerstag (17. Juni) wurden noch die abschließenden Fahrbahnmarkierungen aufgebracht.
Bild: Kreuzungsbereich Brinkhofstraße / An Pater und Nonne, Foto Stadt Iserlohn

 

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