Auto und Verkehr

In jedem Jahr geht das Team von KaRaT mit einem eigenen Rennwagen an den StartHannover Messe 2021: Studentisches Team aus Kaiserslautern präsentiert neuesten Elektro-Flitzer
Seit über zehn Jahren schrauben und tüfteln sie an Rennwagen: Die Mitglieder des Kaiserslautern Racing Teams, kurz KaRaT. Sie kommen sowohl von der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) als auch von der Hochschule Kaiserslautern. Beim internationalen Wettbewerb Formula Student stellen sie sich mit ihrem Boliden regelmäßig der Konkurrenz, seit 2011/12 mit einem Elektroantrieb. Auf der digitalen Hannover Messe stellen sie vom 12. bis 16. April ihren aktuellen Rennwagen am Gemeinschaftsstand Forschung und Innovation Rheinland-Pfalz vor. Wieder mit einem vollzogenen Evolutionsschritt: Der „Electronyte 21“ ist nicht wie bisher mit Frontantrieb ausgestattet, sondern ein Allradfahrzeug.
Bild: In jedem Jahr geht das Team von KaRaT mit einem eigenen Rennwagen an den Start. Foto: KaRat

Hier wird ein E-Auto von dem Prototypen FE-Alpha aufgeladen.  TH Lübeck Forschende am Fachgebiet Elektromobilität und Leistungselektronik (EMLE) der TH Lübeck haben eine Schnellladetechnik für E-Autos entwickelt, die Elektrofahrzeuge mit bis zu 1000 Kilowatt (kW) innerhalb von wenigen Minuten voll aufladen kann.
Das Besondere: Eine Kombination aus einer E-Ladesäule und einem Pufferspeicher entlastet das Stromnetz und könnte als Zwischenspeicher für erneuerbare Energien genutzt werden. Das Projekt wird mit insgesamt 2,5 Millionen Euro von der Europäischen Union (EU) und dem Land Schleswig-Holstein gefördert.
Bild: Hier wird ein E-Auto von dem Prototypen FE-Alpha aufgeladen. TH Lübeck

 

Der Helm hat die 70-jährige E-Bike-Fahrerin vor schweren Kopfverletzungen bewahrt. Sie wurde trotzdem stationär im Krankenhaus aufgenommen. Foto: Polizei MKIserlohn - Helm auf beim Radfahren! Der Helm hat eine 70-jährige Frau am Dienstag in Iserlohn vor schweren Kopfverletzungen bewahrt. Die Fröndenbergerin fuhr gegen 16.40 Uhr mit ihrem neuen E-Bike über den Dellwiger Weg - eine absolute Nebenstrecke. Ihr Mann fuhr hinter ihr. Als sie ein Auto hinter sich hörte, stoppte sie. Dabei unterschätzte die Fahrerin das Gewicht ihres Fahrrades. Das kippte nach links gegen den vorbeifahrenden Pkw eines 59-jährigen Hemeraners. Ihr Kopf touchierte die hintere rechte Beifahrertür.

Bild: Der Helm hat die 70-jährige E-Bike-Fahrerin vor schweren Kopfverletzungen bewahrt. Sie wurde trotzdem stationär im Krankenhaus aufgenommen. Foto: Polizei MK

E-Auto Foto Peter HölterhoffAuf der Straße, auf dem Parkplatz, vor der Ampel: E-Fahrzeuge durch induktive Energieübertragung schneller laden
Eine große Chance für die Entwicklung und den weiteren Ausbau im Bereich der Elektromobilität ist das induktive Laden. Durch das kabellose Laden wird die Automatisierung des Ladevorgangs möglich, so dass der Akku jederzeit beispielsweise auf innerstädtischen Parkplätzen, vor Ampeln oder auf ausgewählten Straßenabschnitten und während der Fahrt automatisch geladen werden kann.
Bild: E-Auto, Foto Peter Hölterhoff

Sperrung der Parkflächen auf der AlexanderhöheIserlohn. Ab sofort sind die Zuwege zu den Parkflächen auf der Alexanderhöhe durch Schrankenanlagen geschlossen.
Eine Nutzung der Parkplätze kann nur durch berechtigte Nutzer wie Besucher des Parktheaters oder Studenten der Fachhochschule zu den üblichen Nutzungszeiten erfolgen. Eine entsprechende Beschilderung wurde aufgestellt (sie wird rechtzeitig vor Wiederaufnahme des Hochschulbetriebes angepasst).
Der Parkplatz zwischen Südstraße / Letmather Straße und Recycling-Containern bleibt unbeschrankt. Damit bleiben die Container anfahrbar und Wanderer sowie Besucher des nahegelegenen Spielplatzes können den Parkplatzbereich gegenüber den Containern weiterhin nutzen.
Bild: Sperrung der Parkflächen auf der Alexanderhöhe - Foto: Stadt iserlohn

Neben Mängeln wie Rostbefall, einem losen Kofferaufbau und diversen Beleuchtungsmängeln, roch das Fahrzeug stark nach Diesel-Kraftstoff. Polizei MKLüdenscheid -Auch wenn der Verkehrsdienst der Polizei keine eigenen Diensthunde hat, so laufen im Team doch so einige Spürnasen herum. Gestern kontrollierten die Polizisten auf der Brunscheider Straße einen bulgarischen Kleintransporter. Bild: Polizei MK

Neben Mängeln wie Rostbefall, einem losen Kofferaufbau und diversen Beleuchtungsmängeln, roch das Fahrzeug stark nach Diesel-Kraftstoff. Die Ursache war gemeinsam mit einem Sachverständigen schnell gefunden:

Polizei sucht verletzten HundLüdenscheid - Am 3.12. um etwa 8.20 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Nottebohmstraße etwa in Höhe der Theodor-Heuss-Realschule. Ein Autofahrer (66, Lüdenscheid) fuhr bergwärts in seinem Astra Richtung Kalve, als plötzlich ein Hund von rechts nach links über die Straße lief. Es kam zum Zusammenstoß. Der Hund lief vermutlich zwischen den dortigen Firmen in die grobe Richtung Kalver Landweg. Aufgrund des Schadensbildes (Foto) ist nicht auszuschließen, dass er sich schwerer verletzt hat. Bislang konnte er nicht gefunden werden. Daher sucht die Polizei Zeugen. Der Hund soll mittelgroß und schwarz/weiß gewesen sein. Am Auto konnten Polizeibeamte Anhaftungen mit schwarzen und weißen Haaren finden.
Foto: Polizei- MK

Hinweise nimmt die Wache Lüdenscheid unter 02351/9099-0 entgegen.

Auf der L 707 geriet der Fahrer dieses Kleinwagen ins Schleudern und überschlug sich. Foto: Polizei MKDer erste dicke Schneefall bescherte den Autofahrern heute Nacht glatte Straßen. Es gab mehrere größere Unfälle vor allem im Raum Meinzerhagen/Kierspe.

Einen der ersten Fahrer erwischte es gegen 4.10 Uhr auf der Eisenstraße in Meinerzhagen: Ein Lkw stellte sich auf der spiegelglatten Fahrbahn quer. Ein Räumfahrzeug rückte an. Doch der Schneepflug kollidierte mit einem Pkw. Während das Räumfahrzeug (ein Trecker) kaum Schaden nahm, musste der Kleinwagen abgeschleppt werden.

Bild: Auf der L 707 geriet der Fahrer dieses Kleinwagens ins Schleudern und überschlug sich. Foto: Polizei MK

Alkoholisierte Radfahrerin gestürzt: Blutprobe mit Rekordergebnis im Kreis

Iserlohn - Am 14. Oktober, um 11.05 Uhr, stürzte auf der Dortmunder Straße in Höhe der Bieler Straße eine Fahrradfahrerin. Die 46-Jährige verletzte sich hierbei glücklicherweise nur leicht. Andere Verkehrsteilnehmer kamen nicht zu Schaden. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Rettungskräfte Alkoholgeruch. Polizeibeamte veranlassten daher eine Blutprobe. Nun liegt das Ergebnis des rechtsmedizinischen Gutachtens vor.

ADAC warnt vor hohen Rechnungen ausländischer Inkasso-UnternehmenADAC warnt vor hohen Rechnungen ausländischer Inkasso-Unternehmen - Bei Mahnbescheiden Anwalt hinzuziehen

Urlauber, die einen Strafzettel im Ausland erhalten, sollten am besten zügig und an Ort und Stelle bezahlen. Die Angelegenheit einfach auszusitzen ist keine gute Idee. Mittlerweile können die Strafen aus allen EU-Staaten in Deutschland nachträglich vollstreckt werden. Der ADAC empfiehlt, ausländische Bußgeldbescheide auf ihre Richtigkeit und Plausibilität zu prüfen und danach unverzüglich zu bezahlen. Viele Länder gewähren zudem teils hohe Rabatte, wenn die Geldbuße zügig bezahlt wird. Je nach Land und Art des Verkehrsverstoßes können bis zu 50 Prozent nachgelassen werden. Bei fehlerhaften Bußgeldbescheiden oder Missverständnissen sollten Betroffene juristischen Rat einholen.

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