Auto und Verkehr

Auto-App- Startseite der HomepageDie App "Mit dem Auto ins Ausland" informiert kurz und knapp, was Autofahrer in 30 europäischen Ländern beachten müssen. In ihrer neuen aktualisierten Version steht sie erstmals als Web-Version zur Verfügung.

Kehl - Wer mit dem Auto oder dem Wohnmobil ins Ausland reisen möchte, sollte sich gut vorbereiten. Die Auto-App des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ) Deutschland informiert über Tempolimits, Verkehrssicherheit, Maut, Umweltzonen, Unfall, Panne, Versicherung und mehr. Das Besondere: Alle Informationen können passgenau für das jeweilige Urlaubsland und die individuelle Situation ausgewählt werden (z. B. wenn Kinder mit an Bord sind oder man mit dem Wohnwagen unterwegs ist). Eine Checkliste hilft dabei, an alles Wichtige zu denken.

Quelle: DESTATIS | Statistisches BundesamtInteraktiver Unfallatlas um Nordrhein-Westfalen und Thüringen erweitert / Kartenanwendung mit georeferenzierten Daten zeigt Unfallhäufigkeiten und Unfallstellen auf deutschen Straßen

Wo passieren in meiner Stadt oder in meinem Dorf die meisten Unfälle mit Personenschaden? Waren Pkw, Lkw, Motorräder, Fahrräder oder Fußgängerinnen und Fußgänger in den Unfall verwickelt? Diese Fragen beantwortet der interaktive Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Jetzt liegt die Aktualisierung mit den Unfalldaten von 2019 vor.
Bild: Quelle: DESTATIS | Statistisches Bundesamt, Unfallatlas Teilausschnitt MK

AutobahnADAC Tipps für unerfahrene Gespann-Fahrer - Bergfahrten sollte man möglichst vermeiden
Viele Urlauber sind in diesem Jahr zum ersten Mal mit einem Wohnmobil oder einem Caravan unterwegs. Dabei stellt gerade das Fahren mit einem Wohnanhänger Camping-Neulinge vor große Herausforderungen. Der ADAC hat einige Tipps zum Fahren mit einem Caravan zusammengestellt.

Was vielen Caravan-Anfängern nicht bewusst ist: Sie fahren einen kleinen Lastzug, deshalb ist eine sportliche Fahrweise tabu. Das Auto beschleunigt nur zäh, und Überholvorgänge dauern wesentlich länger als ohne Anhänger. Vorausschauendes Fahren ist besonders wichtig:

Brückenabriss in Lasbeck - Stadt IserlohnIserlohn. "Die Sperrpause war ein voller Erfolg. Der Abbruch war für fünf Tage im 24-Stunden- Betrieb geplant, konnte aber an vier Tagen im 12-Stunden-Betrieb realisiert werden. Nur in einer Nacht musste gearbeitet werden", berichtet der städtische Bauleiter Steffen Mehrens vom Abriss der alten Brücke über die Bahngleise im Ortsteil Lasbeck.
Bild: Brückenabriss in Lasbeck - Foto: Stadt Iserlohn

Jungbulle auf der Glör-StaumauerSchalksmühle - Besorgte Autofahrer riefen gestern Vormittag die Polizei zur Glörstraße. Ein Jungbulle spazierte an der Landstraße entlang. Und das völlig tiefenentspannt, wie die Polizeistreife feststellen musste. Er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und schritt gemütlich seines Weges. Der führte ihn entlang der Glörstraße, über die Glör-Staumauer (Foto) bis er schließlich - ohne jede Hilfe - wieder auf seine Weide in Rotthausen wackelte... auf die Polizisten wirkte es fast so, als wäre dies nicht sein erster Ausflug gewesen. Gefährlich war der Spaziergang zumindest anfänglich in jedem Fall. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden.
Bild: Jungbulle auf der Glör-Staumauer, Foto: Polizei MK

Quellenangabe: Barfuß am Steuer, Füße hoch und das Gummiboot auf dem Dach
Ein gängiges Bild beim Blick in viele Autos auf dem Weg in den Urlaub: Die Füße des Beifahrers liegen bequem auf dem Armaturenbrett. Verboten ist das zwar nicht, aber kommt es zu einem Unfall, kann diese Sitzposition schwerwiegende Folgen haben. Das hat der ADAC in einem aktuellen Crash-Versuch erneut bestätigt. Dafür wurden die Sitzlehne nach hinten geneigt und die Beine des Dummys auf dem Armaturenbrett positioniert. Beim Crash mit 64 km/h zeigt sich deutlich, dass der Airbag, der im Armaturenbrett verbaut ist, die Insassen nicht schützt, sondern sogar das Verletzungsrisiko erhöht.
Bild: Quellenangabe: "ADAC/ADAC/Ralph Wagner"

Ermittlungen nach illegalem Motorradrennen

Lüdenscheid/Herscheid - Mehrere Zeugen meldeten sich gestern, 18.43 Uhr, telefonisch über den Notruf der Polizei. Sie teilten unabhängig voneinander mit, dass sie soeben zwei Motorräder beobachtet hätten, die sich in den Silbergkurven zwischen Lüdenscheid und Herscheid mutmaßlich ein Rennen liefern. Bei den Motorrädern handelte es sich um eine Yamaha PT 07 und eine Suzuki GSX 1000. Polizeibeamte trafen vor Ort beide Kräder samt Fahrer an.

ADAC Stauprognose für 10. bis 12. JuliObwohl die Staudimensionen der Vorjahre in diesem Sommer aufgrund der Corona-Pandemie nicht erreicht werden, rechnet der ADAC am kommenden Wochenende mit steigendem Urlauberverkehr auf Deutschlands Autobahnen. Etliche Fahrten auf dem Weg ans Meer oder in die Berge könnten störungsreicher verlaufen. Dabei geht der ADAC auch davon aus, dass sich volle Straßen eher auf dem untergeordneten Straßennetz und hier auf den Zufahrten der Erholungsgebiete zeigen.

In Hessen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und im Norden der Niederlande beginnt die zweite Ferienwoche. Schulschluss ist im Süden der Niederlande. Auch in vielen anderen europäischen Ländern laufen bereits die Ferien.

ADAC e.V.Trotz der Ausnahmesituation durch die Corona-Pandemie rechnet der ADAC auch am dritten Wochenende in der Sommerferien-Saison mit zahlreichen Staus. Dabei dürfte sowohl der Norden und als auch der Süden des Landes gleichermaßen staugefährdet sein. Die Dimensionen der Vorjahre werden die Staus Corona bedingt allerdings nicht erreichen, so die Einschätzung des ADAC.

Immerhin starten an diesem Wochenende Autourlauber aus Rheinland-Pfalz, Hessen, dem Saarland, in Frankreich und dem Norden der Niederlande in die Ferien. In Berlin, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Dänemark beginnt bereits die zweite Ferienwoche. Bild: ADAC e.V.

Quelle: Compleo Charging SolutionsCompleo, ein deutscher Hersteller von Ladestationen für Elektrofahrzeuge, veröffentlicht heute ein Ranking der Anzahl an Ladestationen pro Bundesland in Deutschland. Dieses enthält nützliche Informationen für die kommende Urlaubssaison, die sich voraussichtlich stärker innerhalb Deutschlands abspielen wird.

Dieses Jahr ist besonders. Die Corona-Krise fordert ihren Tribut und die Deutschen stellen sich darauf ein, ihren Sommerurlaub eher im Inland als im Ausland zu verbringen. Zwar öffnen erste Länder die Grenzen wieder, doch Prognosen gehen davon aus, dass Deutschland in diesem Jahr Reiseziel Nummer eins der Deutschen sein wird. Deswegen werden Urlauber auch eher auf das Auto als Reisemittel zurückgreifen.
Bild: Ladepunkte pro Quadratkilometer - Quelle: Compleo Charging Solutions

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