Der Helm hat die 70-jährige E-Bike-Fahrerin vor schweren Kopfverletzungen bewahrt. Sie wurde trotzdem stationär im Krankenhaus aufgenommen. Foto: Polizei MKIserlohn - Helm auf beim Radfahren! Der Helm hat eine 70-jährige Frau am Dienstag in Iserlohn vor schweren Kopfverletzungen bewahrt. Die Fröndenbergerin fuhr gegen 16.40 Uhr mit ihrem neuen E-Bike über den Dellwiger Weg - eine absolute Nebenstrecke. Ihr Mann fuhr hinter ihr. Als sie ein Auto hinter sich hörte, stoppte sie. Dabei unterschätzte die Fahrerin das Gewicht ihres Fahrrades. Das kippte nach links gegen den vorbeifahrenden Pkw eines 59-jährigen Hemeraners. Ihr Kopf touchierte die hintere rechte Beifahrertür.

Bild: Der Helm hat die 70-jährige E-Bike-Fahrerin vor schweren Kopfverletzungen bewahrt. Sie wurde trotzdem stationär im Krankenhaus aufgenommen. Foto: Polizei MK
Ein Rettungswagen brachte die Verletzte ins Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. Während Auto und E-Bike nur leichte Kratzer abbekamen, zerlegte die Wucht des Aufpralls den Helm.

Aufs neue E-Bike und ab auf die Straße? Leider unterschätzen "Neuaufsteiger" schnell die Besonderheiten der Elektro-Räder. Deshalb raten wir, sich viel Zeit zu lassen, um sich im geschützten Raum mit dem neuen Gefährt vertraut zu machen. Corona erschwert leider derzeit die Durchführung von Trainings-Kursen.

Ein Hinweis für Autofahrer: Beim Überholen von Radfahrern oder Fußgängern müssen innerorts 1,50 Meter und außerorts 2 Meter Sicherheitsabstand eingehalten werden.

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