Lebenselixier

Die Iserlohnerinnen und Iserlohner sind gefragt, um für das „Alte Rathaus“ als „Schönstes Rathaus in NRW“ abzustimmen.Land sucht schönstes Rathaus in NRW - Iserlohns „Altes Rathaus“ im Wettbewerb – Online-Abstimmung ab Ende Februar  #schönstesrathausinnrw

Iserlohn. "Wo steht das schönste Rathaus in Nordrhein-Westfalen?" – das fragt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW (MHKBG). Am 15. September 2019 zum Internationalen Tag der Demokratie fiel der Startschuss für die Suche nach dem schönsten Rathaus im ganzen Land. Ministerin Ina Scharrenbach formulierte es seinerzeit so: "Rathäuser sind die Heimat der Demokratie vor Ort. Sie sind die wichtigsten Zentren der Demokratie in unseren Städten und Gemeinden. Mit unserer Aktion wollen wir sie in den Mittelpunkt rücken."
Bild: Die Iserlohnerinnen und Iserlohner sind gefragt, um für das „Alte Rathaus“ als „Schönstes Rathaus in NRW“ abzustimmen. Foto: Stadt Iserlohn

Verleihung des Stefan Haacke Preises_18Die diesjährige Preisverleihung des Stefan-Haacke-Preises des Beirates für Menschen mit Behinderung fand am Sonntag, 16. Februar im Varnhagenhaus in Iserlohn statt. Der Vorsitzende des Beirates Peter Martin begrüßte kurz nach 11 Uhr die Gäste und konnte ein Jubiläum bekannt geben. Nun schon zum zehnten Mal wurde der Preis des Beirates für Menschen mit Behinderung verliehen. Mit dem Preis, benannt nach dem 2014 verstorbenen ehemaligen Vorsitzenden des Beirates und Geschäftsführer der Netzwerk Diakonie Stefan Haacke, wird eine Person oder Gruppe geehrt, die sich mit außergewöhnlichem Einsatz und in besonderer Weise innovativ und nachhaltig für die Belange von Menschen mit Behinderung einsetzt.
Bild: Stefan Haacke Preisverleihung - Erster stellvertretender Bürgermeister Thorsten Schick und Preisträger Luca Pokorny, Fotos: Peter Hölterhoff

Deutsche Postcode Lotterie/Postcode Lotterie/Wolfgang WedelZur dritten Charity Gala der Soziallotterie versammelten sich dreihundert hochkarätige Gäste im Düsseldorfer Lofthaus. Darunter gemeinnützige Organisationen aus 16 Bundesländern, Botschafter Katarina Witt und Kai Pflaume sowie Oberbürgermeister Thomas Geisel und Stadtdirektor Burkhard Hintzsche. Gemeinsam feierten sie eine Fördersumme von 19,5 Millionen Euro in 2019, die den guten Zweck vorantreibt. Zu den Highlights des Abends zählte Michael Patrick Kelly mit seinem Projekt #PeaceBell: "Ich habe selten so einen positiven Bezug zu Geld gespürt wie heute Abend."

frosch - peter hölterhoffRekordsumme in Nordrhein-Westfalen 90-facher Millionär kommt aus dem Münsterland
Um den Mega-Jackpot von 90 Millionen Euro ging es und die Gewinnzahlen 7, 16, 22, 36 und 44 sowie die beiden Eurozahlen 3 und 4 brachten die Entscheidung. In der achten Ziehung der laufenden Jackpotperiode konnte ein Spielteilnehmer aus Nordrhein-Westfalen als Einziger den ersten Gewinnrang treffen. Seine Glückszahlen hatte der neue 90-fache Multi-Millionär in einer WestLotto-Annahmestelle im Münsterland abgegeben.

Phanindra Gopola Krishna (l.) und Abhinav Ramachandran präsentieren ihre nachhaltigen Start-up erfindet essbares Besteck
FRENVI – friendly environment, so heißt das Start-up, das Abhinav Ramachandran (29) und Phanindra Gopala Krishna (28), beide Master-Absolventen der SRH Hochschule Heidelberg, gegründet haben. Das junge Unternehmen steuert mit ihren essbaren Löffeln aktiv der Wegwerfmentalität entgegen.

Ab 2021 soll Wegwerfplastik in Deutschland verboten sein. Die beiden Master-Absolventen Abhinav Ramachandran und Phanindra Gopala Krishna stehen dafür jetzt schon in den Startlöchern: Sie entwickeln essbare Löffel. Inspiriert aus ihrer Heimat in Indien, wo Umweltschutz noch eine ganz andere Rolle spielt, lässt sie das Thema Abfall schon lange nicht mehr los. „Wir wollen den europäischen Markt bei seinen ersten Schritten in eine komplett abfall-freie Welt unterstützen”, sagen die beiden jungen Inder, die ihre Idee nun auch patentiert haben und neben dem Gründer-Institut der SRH Hochschule Heidelberg von einem Ein EXIST-Stipendium unterstützt werden. Bild: Phanindra Gopola Krishna (l.) und Abhinav Ramachandran präsentieren ihre nachhaltigen "Ecobites" - essbare Löffel aus rein pflanzlichen Inhalten und natürlichen Geschmacksstoffen, Foto: frenvi

 Bildquelle:  Forschungsprojekt KiKat gibt Empfehlungen für Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) bei Kindern und Jugendlichen

Wie gehen Eltern und Rettungskräfte damit um, wenn Kindern etwas zustößt? Ganz gleich, ob Kinder und Jugendliche unmittelbar betroffen sind oder Zeugen eines Notfalls werden – sie brauchen Begleitung, um das Erlebte zu verarbeiten. Studien haben belegt, dass Kinder besonders häufig Belastungen zeigen. Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Ängste und Vermeidungsverhalten können z. B. noch Monate später belasten. Auch Schwierigkeiten in der Schule oder Konflikte im Familiensystem können durch Notfallerfahrung verursacht sein.
Bildquelle:  "BBK / Holzem"

Stübbeken - Impressionen_30Iserlohn. Aktuell verschickt der Bereich Steuern und Gebühren der Stadt Iserlohn rund 32 000 Bescheide über die Grundbesitzabgaben für das Jahr 2020 an die Iserlohner Haus-, Wohnungs- und Grundstückseigentümer. Die erfreuliche Nachricht dabei ist, dass auch in diesem Jahr die zu entrichtenden Beträge für Grundsteuer einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst, Abwasser sowie Abfallbeseitigung stabil bleiben und zum Teil sogar etwas niedriger ausfallen als im Vorjahr.

Den Gebühren, die die Stadt Iserlohn erhebt, liegt eine genaue Kalkulation des Finanzressorts zu Grunde. Rechtliche Grundlage hierfür ist das Kommunalabgabengesetz NRW (KAG). Zum Abschluss des Verfahrens entscheidet jährlich der Rat der Stadt auf Empfehlung des Finanzausschusses durch Satzungsbeschlüsse über die Höhe der verschiedenen Gebühren.

Wissenschaftler der TU Freiberg entwickeln Verfahren zur Entfernung von Mikroplastik aus Abwasser
Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie erarbeitet die TU Bergakademie Freiberg in den nächsten zwei Jahren eine innovative Lösung, um Industrieabwasser zu reinigen und umweltschädliches Mikroplastik zu entfernen. Das Verfahren soll später auch im kommunalen Bereich zur Anwendung kommen.

Die Verbreitung von Mikroplastik vor allem im Wasser wird immer größer. Als „Mikroplastik“ werden Plastikpartikel mit einer Größe von wenigen Nanometern bis hin zu einigen Millimetern bezeichnet. In Kläranlagen können diese Kleinstpartikel bisher nur schwer abgebaut oder abgefiltert werden. Der Lösung dieses Problems widmen sich die Professuren für Strömungsmechanik und Strömungsmaschinen sowie für Thermische Verfahrenstechnik, Umwelt- und Naturstoffverfahrenstechnik an der TU Bergakademie Freiberg.

Barendorf_4Stadt Iserlohn lädt pflegende Angehörige zu einer „Auszeit“ ein – Anmeldung erbeten!

Iserlohn. Die Betreuung von Angehörigen mit Pflegebedarf ist schwer und mitunter auch belastend. Deshalb möchte die Abteilung Teilhabe der Stadt Iserlohn betroffene Iserlohnerinnen und Iserlohner einladen, sich eine kleine "Auszeit" zu nehmen: Am Donnerstag, 20. Februar, können sie im Café Barendorf in der Historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf (Baarstraße 220) von 14 bis 16 Uhr eine unbeschwerte Zeit verbringen. Bei Kaffee und Kuchen ist ein unterhaltsamer Nachmittag geplant, soweit möglich auch zusammen mit den erkrankten Angehörigen. Ein unterhaltsamer Vortrag des Stadtmuseums widmet sich dem Thema "Geschichte des Kaffees".

logo pariParitätischer fordert Rückfluss der Überschüsse ins Soziale
Der Paritätische Wohlfahrtsverband weist Forderungen als völlig verfehlt zurück, die aktuellen Haushaltsüberschüsse des Bundes für Steuersenkungen einzusetzen. Angesichts der sozialen Verwerfungen und Millionen Menschen, die in Deutschland in Armut leben, mahnt der Verband einen konsequenten Rückfluss der Überschüsse in das Soziale an. Der Paritätische fordert konkret den Ausbau der Mindestsicherung und eine bedarfsgerechte Erhöhung der Regelsätze in Hartz IV und der Altersgrundsicherung.

Berlin - , Foto Peter HölterhoffRecherche des ZDF-Magazins "Frontal 21" und des Spiegel
Samwer-Brüder besitzen Immobilien im Wert von 150 Millionen Euro im Berliner Zentrum / Recherche des ZDF-Magazins "Frontal 21" und des Spiegel

Die Gründungsinvestoren des Internetkaufhauses Zalando und des Start-up-Inkubators Rocket Internet investieren zunehmend in Immobilien, bevorzugt in Berlin. Die Brüder Marc, Oliver und Alexander Samwer besitzen über ein kompliziertes Firmengeflecht allein im Zentrum der Bundeshauptstadt Immobilien im Wert von mindestens 150 Millionen Euro. Dazu kommen laut Grundbuchakten Grundstücke, Häuser und Gewerbeflächen in fast jedem Berliner Bezirk. Das ergeben gemeinsame Recherchen des ZDF-Magazins "Frontal 21" und des Spiegel. "Frontal 21 berichtet in der Sendung am Dienstag, 17. Dezember 2019, 21.00 Uhr.

Historische Ortsschilder OestrichSchilder beschreiben historisch bedeutsame Gebäude und Orte

Iserlohn. Der Heimatverein Ortsring Oestrich e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, die Oestricher Geschichte weiterzugeben. Im Jahr 2004 hat sich daher die Geschichtswerkstatt Oestrich gegründet, um die Geschichte des Ortes aufzuarbeiten und zu dokumentieren. Im kommenden Jahr feiert der Ort sein 800-jähriges Jubiläum.
Um die Geschichte auch im Ortsbild sichtbar zu machen, sollen Hinweistafeln aufgestellt werden. Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung fasste im Frühjahr dieses Jahres dazu den Beschluss, das Leitprojekt "Hinweistafeln zur Geschichte" als Teil des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes "Historischer Ortskern Oestrich" (ISEK) in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Ortsring Oestrich e.V. und der Geschichtswerkstatt Oestrich umzusetzen. Vor Beginn des Projekts wurden entsprechende Fördermöglichkeiten geprüft.
Bild: Vertreter der Stadt Iserlohn und des Heimatvereins Ortsring Oestrich e.V. stellen die Entwürfe für die künftigen Hinweistafeln zur Geschichte von Oestrich vor. Foto: Stadt Iserlohn

Peter HölterhoffEin Kommentar von Daniel Zerbin, Professor für Kriminalwissenschaften an der NBS
Am Morgen des 25. Novembers 2019 wurde in das Grüne Gewölbe in Dresden eingebrochen. Bedeutende Kunstwerke wurden geraubt. Der Fall zeigt plakativ die Schwächen der deutschen Sicherheitsarchitektur, insbesondere hinsichtlich der Einbindung der privaten Sicherheit. Ein Kommentar von Prof. Dr. Daniel Zerbin, Professur Kriminalwissenschaften an der NBS Northern Business School, Hamburg.

Michael Wojtek, Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer, stellte Patricia da Cruz Santos im Rahmen eines Pressegespräches als neue Gleichstellungsbeauftrage der Stadt Iserlohn vor. Patricia da Cruz Santos ist neue Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Iserlohn

Iserlohn. "Ich freue mich, Patricia da Cruz Santos als neue Gleichstellungsbeauftrage der Stadt Iserlohn vorstellen zu dürfen und bin froh, dass die Stelle jetzt wieder besetzt ist. Ich wünsche Frau Santos viel Erfolg bei ihrer sicher nicht einfachen Aufgabe und sage ihr meine volle Unterstützung zu."
Mit diesen Sätzen leitete Michael Wojtek, Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer am Donnerstag, 21. November, das Pressegespräch im Iserlohner Rathaus ein. Patricia da Cruz Santos ist Nachfolgerin von Judith Mühlenhoff. Die 34-Jährige ist keine Unbekannte in der Stadtverwaltung. Sie arbeitet seit März 2019 als Beraterin für Frauen und Mädchen in schwierigen Lebenssituationen in der städtischen Gleichstellungsstelle.
Bild: Michael Wojtek, Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer, stellte Patricia da Cruz Santos im Rahmen eines Pressegespräches als neue Gleichstellungsbeauftrage der Stadt Iserlohn vor. Foto: Stadt Iserlohn

Bei einem Ortstermin ließen sich Uta Lichtenheldt-Leisgen und Ursula Buddruweit vom Seniorenbeirat und Peter Martin vom Beirat für Menschen mit Behinderung das Ergebnis der Umgestaltung von SIH-Vorstand Axel Raue und den SIH-Mitarbeitern Joachim Wetzel und Eckard Baus zeigen (von links).Iserlohn. Dank der Initiative des Iserlohner Seniorenbeirates ist nun der Zugang zur Friedhofskapelle am Hauptfriedhof barrierefrei. Die Mitglieder des Seniorenbeirates wurden darauf aufmerksam gemacht, dass der Besuch der Friedhofskapelle am Hauptfriedhof für Nutzer von Rollatoren und Rollstühlen schwierig ist. Zum Haupteingang sind einige Stufen zu überwinden und der für Angehörige reservierte Zugang ist für einen Rollstuhl zu schmal. Daher ist der Zugang für Rollstuhlfahrer nur durch das große Tor an der Westseite des Gebäudes möglich. Dieser war jedoch bisher nur über einen grob geschotterten Weg zu erreichen und der Eingang war zudem sehr steil.
Bild: Bei einem Ortstermin ließen sich Uta Lichtenheldt-Leisgen und Ursula Buddruweit vom Seniorenbeirat und Peter Martin vom Beirat für Menschen mit Behinderung das Ergebnis der Umgestaltung von SIH-Vorstand Axel Raue und den SIH-Mitarbeitern Joachim Wetzel und Eckard Baus zeigen (von links). Foto: Stadt Iserlohn

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