Lebenselixier

Sabine Risse, Rasmus Dreyer, Victoria Verrieth, Dr. Stefan Niggemann und Sebastian Matz (v.l.) stellten die neuen Infotafeln an der Dechenhöhle in Letmathe vor. Foto: Stadt IserlohnIserlohn. Im Rahmen der Regionale 2013 in Südwestfalen haben es sich die fünf Höhlen des Sauerlandes – die Dechenhöhle in Iserlohn, die Heinrichshöhle in Hemer, die Reckenhöhle und Balver Höhle in Balve sowie die Bilsteinhöhle in Warstein – zur Aufgabe gemacht, Besuchern aus Nah und Fern einen besseren Zugang zu ermöglichen und sich ihnen als touristische Attraktionen sowie als Natur- und Kulturgut vorzustellen. In Kooperation mit dem Sauerland Tourismus und im Nachgang der Regionale 2013 wurden zu den einzelnen "Sauerland Höhlen" jeweils zwei Infotafeln erstellt, die an den beteiligten Höhlen aufgestellt werden.
Bild: Sabine Risse, Rasmus Dreyer, Victoria Verrieth, Dr. Stefan Niggemann und Sebastian Matz (v.l.) stellten die neuen Infotafeln an der Dechenhöhle in Letmathe vor. Foto: Stadt Iserlohn

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Iserlohn. Im Juni werden wieder Grünabfälle abgefahren. Die Termine sind am Montag, 22. Juni, für das Revier I (Dröschede, Dröscheder Feld, Genna, Grüne / Obergrüne, Grürmannsheide, Lasbeck, Letmathe, Lössel, Oestrich, Roden, Stübbeken, Untergrüne), am Dienstag, 23. Juni, für das Revier II (Alexanderhöhe, Bömberg, Dördel, Hemberg, Im Lau, Innenstadt, Kesbern, Läger, Löbbeckenkopf, Seilersee, Tyrol, Wermingsen) und am Mittwoch, 24. Juni,

In Iserlohn_1Iserlohn. Viele Gastronomiebetreiber haben sich in den vergangenen Tagen bei der Stadt Iserlohn gemeldet und über ihre immensen Schwierigkeiten berichtet, ihre Betriebe unter Beachtung der Corona-Auflagen auch nur annähernd kostendeckend betreiben zu können. Insbesondere die Reduzierung der zur Verfügung stehenden Sitzgelegenheiten stellt dabei für die Gastronomen ein immenses Problem dar. Zahlreiche Wirte haben sich daher erkundigt, ob seitens der Stadtverwaltung eine Möglichkeit gesehen wird, zumindest die für Außengastronomie zur Verfügung stehenden Flächen ausweiten zu dürfen.

Jörg Ziercke, Bundesvorsitzender der Opferhilfe-Organisation WEISSER RING und ehemaliger Präsident des Bundeskriminalamtes. Weisser Ring e.V./HERMANN RECKNAGEL"Bedrohliche Entwicklung": WEISSER RING warnt vor Verrohung der Gesellschaft / Kriminalitätsstatistik: Opferhelfer spüren schlimmste Auswirkungen -

Die steigende Zahl von Gewalttaten gegen Amtsträger, Polizeibeamte und politisch Andersdenkende ist nach Ansicht des WEISSEN RINGS Ausdruck einer zunehmenden Verrohung der Gesellschaft, die dringend gestoppt werden muss. "Hass und Hetze können nicht nur zu Gewalttaten bis zum Mord führen - sie tun es längst!", warnt Jörg Ziercke, Bundesvorsitzender von Deutschlands größter Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer. "Das dürfen wir auf keinen Fall hinnehmen."

Bild: Jörg Ziercke, Bundesvorsitzender der Opferhilfe-Organisation WEISSER RING und ehemaliger Präsident des Bundeskriminalamtes. Weisser Ring e.V./ Foto: HERMANN RECKNAGEL

rentnerSelbstständigkeit im Rentenalter: Finanzielle Motive stehen nicht im Vordergrund
Immer mehr Menschen sind im Rentenalter erwerbstätig – dies betrifft in hohem Ausmaß auch Selbstständige, vor allem im fortgeschrittenen Rentenalter. Mit Daten aus dem Deutschen Alterssurvey aus dem Jahr 2014 gehen Heribert Engstler, Julia Simonson und Claudia Vogel der Frage nach, aus welchen Motiven heraus sie in dieser Lebensphase selbstständig sind.
Und es zeigte sich, dass finanzielle Gründe zwar genannt werden, aber andere Motive wie Freude an der Arbeit, Kontakt zu anderen Menschen und Weiterhin eine Aufgabe zu haben, bei der Mehrheit überwiegen.

DBU-Umweltmonitor-  forsa-Umfrage: steigende Bedeutung der Wissenschaft für Politik – Natur und regionale Produkte hoch im Kurs
Die Klima-Krise ist nach Ansicht einer bundesdeutschen Mehrheit langfristig gravierender als die Corona-Krise.  Deutsche Bundesstiftung UmweltFast drei Fünftel aller Bundesbürger sind sich sicher, dass die langfristigen Auswirkungen der Klima-Krise gravierender sind als die der Corona-Krise. Sie wünschen sich, dass wissenschaftliche Erkenntnisse stärker für politische Entscheidungen herangezogen werden. Sie schätzen einen Staat wert, der mit Krisen fertig wird und haben im Licht von COVID-19 nicht nur gelernt, wie ihnen Freunde, Familie und Mobilität gefehlt haben, sondern auch, was ihnen Natur und regionale Produkte bedeuten. – Das sind einige Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der forsa Politik- und Sozialforschung (Berlin) unter 1.029 Bundesbürgern ab 14 Jahren.
Bild: Die Klima-Krise ist nach Ansicht einer bundesdeutschen Mehrheit langfristig gravierender als die Corona-Krise. Deutsche Bundesstiftung Umwelt

 

Brückenfest 16_1Iserlohn. Vom 17. bis 20. Juli hätte die 569. Kiliankirmes in Letmathe stattgefunden. Aufgrund der eindeutigen Vorgaben der aktuellen Coronaschutzverordnung NRW muss die Stadt Iserlohn als Veranstalterin diese leider absagen.
Bereits in der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungscheffinnen und Regierungschefs der Länder am 15. April wurde beschlossen, dass Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020 nicht zugelassen werden. In der seit Montag gültigen Fassung der Coronaschutzverordnung für das Land Nordrhein-Westfalen wird diese Regelung aufgenommen und konkretisiert.

Das Verfahren von Helene Dörksen kann männlichen Küken das Leben retten.Jedes Jahr sterben fast 50 Millionen männliche Küken in Deutschland, weil sie das falsche Geschlecht haben. Die Wissenschaftlerin Helene Dörksen vom Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) hat in Kooperation mit der Hochschule Coburg eine schnelle Methode entwickelt, um das Geschlecht der Küken vor dem Schlüpfen zu bestimmen.
Männliche Küken legen keine Eier und setzen weniger Fett an. Deshalb sind sie für die Geflügelwirtschaft unbrauchbar und landen im Schredder. So sterben jedes Jahr knapp 50 Millionen männliche Küken. Forscher sind deshalb schon lange auf der Suche nach einer Methode, um das Geschlecht der Küken schon im Ei zu bestimmen. Einem Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Instituts für industrielle Informationstechnik an der TH OWL und der Hochschule Coburg ist das jetzt gelungen.
Bild: Das Verfahren von Helene Dörksen kann männlichen Küken das Leben retten. (inIT)

Zum 1. Mai: Studie zu Arbeitnehmerrechten

Mindestens 2,1 Millionen Beschäftigten in Deutschland wird paritätische Mitbestimmung vorenthalten – starker Anstieg seit 2015

Unternehmen, in denen die Beschäftigten über Betriebsräte und Vertreterinnen und Vertreter im Aufsichtsrat mitbestimmen, bieten bessere Arbeitsbedingungen. Gleichzeitig verfolgen mitbestimmte Unternehmen häufiger ein forschungs- und qualitätsorientiertes Geschäftsmodell und weisen im Mittel bei zentralen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen bessere Ergebnisse auf.

Bild: Lizenz: KAS/ACDP 10-009 : 1101 CC-BY-SA 3.0 DE/ Konrad-Adenauer-StiftungArbeits- und Sozialminister a. D. engagierte sich fast 20 Jahre für die Kinderrechtsorganisation
Die Kindernothilfe trauert um Dr. Norbert Blüm, der im Alter von 84 Jahren gestorben ist. Der frühere Arbeits- und Sozialminister war nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag von 1999 bis 2016 ehrenamtlicher Stiftungsratsvorsitzender der Kindernothilfe und hat die Arbeit der Kinderrechtsorganisation stark geprägt.

"Die Herzen der Menschen aufrütteln, sich mit lautstarkem Protest und leisem Humor immer für die Schwachen stark machen, so kennen wir Norbert Blüm, und so werden wir uns immer an ihn erinnern", sagt Katrin Weidemann, Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe. "Wir danken ihm von ganzem Herzen für sein langjähriges Engagement für benachteiligte Kinder."
Bild: Lizenz: KAS/ACDP 10-009 : 1101 CC-BY-SA 3.0 DE/ Konrad-Adenauer-Stiftung

Marina Berchem (li.) und Patricia da Cruz Santos - Stadt IserlohnMarina Berchem berät Frauen und Mädchen per Telefon, E-Mail und Videochat auch in der Krisenzeit

Iserlohn. Seit Anfang März ist Marina Berchem als neue Mitarbeiterin in der städtischen Gleichstellungsstelle für die Beratung von Frauen und Mädchen zuständig. Gleichstellungsbeauftragte Patricia da Cruz Santos, die die Beratung vorher ausübte, freut sich über die Verstärkung. "Frau Berchem ist fachlich und persönlich eine Bereicherung für unser Team. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!"
Auch wenn es aufgrund der aktuellen Lage vorerst nicht möglich sein wird, persönliche Beratung anzubieten, ist Marina Bechem über alternative Kommunikationswege wie Telefon, E-Mail und auch Videoberatung erreichbar.

Bild: Marina Berchem (li.) und Patricia da Cruz Santos - Stadt Iserlohn

Indra Janorschke - LesungAbholservice ab sofort möglich - Weiterhin kostenlose Anmeldung für „Onleihe 24“

Iserlohn. Die Stadtbücherei Iserlohn am Alten Rathausplatz und die Zweigstelle im Haus Letmathe bleiben nach den Osterferien vorerst weiter geschlossen. Nach den Vereinbarungen von Bund und Ländern und einer Verordnung des Landes NRW vom 16. April dürfen zwar auch die Bibliotheken wieder ihre Türen öffnen, jedoch nur unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften.
Bild: Lesung mit Indra Janorschke / Felicity Whitmore, Foto; Peter Hölterhoff

 

Lebensmittelspende für soziale Einrichtungen - Foto: Stadt IserlohnIserlohn. Am Donnerstag, 2. April, überreichte Lars Knipp als Inhaber des Iserlohner Fleischereifachgeschäfts Knipp eine Spende von 1 000 Lebensmittelkonserven an den Ersten stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Iserlohn Thorsten Schick und an Nicole Behlau von der städtischen Koordinierungsstelle für Beratungen und Hilfeleistungen. Diese Spende wurde möglich durch die finanzielle Zuwendung des Iserlohner Goldschmieds Burcin Balarisi, der der Allgemeinheit durch eine Lebensmittelspende etwas Gutes tun wollte. In der aktuell schwierigen Zeit der Coronavirus-Pandemie, in der einige soziale Versorgungsstrukturen wie die Iserlohner Tafeln sowie Mittagstische und Frühstücksangebote wegen der Kontaktsperre nicht mehr durchgeführt werden dürfen, stellt eine solche Zuwendung einen sehr wertvollen Beitrag zur Versorgung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen dar.
Bild: v.l.: Nicole Behlau von der städtischen Koordinierungsstelle für Beratungen und Hilfeleistungen, der Erste stellvertretende Bürgermeister Thorsten Schick, der Iserlohner Goldschmied Burcin Balarisi und Lars Knipp bei der Spendenübergabe. Foto: Stadt Iserlohn

Die neue Kommunikations- und Transferplattform für Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe www.forum-transfer.de kann ab sofort genutzt werden.www.forum-transfer.de für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe online
Die neue Kommunikations- und Transferplattform für Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe www.forum-transfer.de kann ab sofort genutzt werden. Junge Menschen und Familien sollen in Zeiten von Corona in ihren Lebenslagen unterstützt und in Krisen interveniert werden. Die Online-Plattform enthält Hinweise und Empfehlungen. An dem Projekt ist das Forschungsteam um Tanja Rusack, Wolfgang Schröer und Severine Thomas vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Uni Hildesheim beteiligt. Das Bundesfamilienministerium unterstützt die Plattform. „Trotz der massiven Einschränkungen im öffentlichen Leben muss die Kinder- und Jugendhilfe arbeits- und handlungsfähig bleiben“, so Schröer.

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