Im Iserlohner Ratssaal wurden die Bundesfreiwilligen vom zuständigen Ressortleiter Martin Stolte (Mitte) begrüßt. Foto: Stadt IserlohnBegrüßung der neuen Bundesfreiwilligen der Städte Iserlohn, Hemer, Neuenrade und Menden

Iserlohn. Am Montag (11. November) wurden die diesjährigen Bundesfreiwilligen der Städte Iserlohn, Hemer, Neuenrade und Menden im städtischen Ratssaal von Martin Stolte, Beigeordneter und Leiter des Ressorts Generationen und Soziales der Stadt Iserlohn, begrüßt.
Mittlerweile bietet die Stadt Iserlohn fünfzig Einsatzstellen für Bundesfreiwillige in den verschiedensten Arbeitsbereichen an. Seit 2014 hat sie auch die Koordination von einigen Stellen für die Städte Hemer, Menden und Neuenrade übernommen.
Bild: Im Iserlohner Ratssaal wurden die Bundesfreiwilligen vom zuständigen Ressortleiter Martin Stolte (Mitte) begrüßt. Foto: Stadt Iserlohn

Bei der Begrüßung im Iserlohner Rathaus stellten die Bundesfreiwilligen sich und Ihre Einsatzgebiete kurz vor und gaben so einen spannenden Einblick in die breitgefächerte Arbeit in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen. In diesem Jahr sind die Bundesfreiwilligen im offenen Ganztag, in Kindertagesstätten, Jugendzentren, beim Kulturbüro und im Parktheater, im Stadtarchiv, in der Waldschule MK, in der Schulassistenz an weiterführenden Schulen, in der Flüchtlingsunterstützung in Hemer und in der Holzwerkstatt der Iserlohner Beschäftigungsförderung eingesetzt.
Im Anschluss an die "Kennenlernrunde" fand wie jedes Jahr in zeitlicher Nähe zum 9. November die "Historische Erkundung" mit Jürgen Lensing vom Jugendschutz der Stadt Iserlohn statt. Auffallend waren dabei die blank geputzten "Stolpersteine" in der Fußgängerzone, die an jüdische Iserlohnerinnen und Iserlohner erinnern sollen.

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