polizei logoMärkischer Kreis - Die Zahl der Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung geht stark zurück. Zwischen Mittwoch- und Freitagmorgen vermeldet die Polizei im Märkischen Kreis noch 21 Einsätze vor dem Hintergrund der Pandemie. Meist ging es um Personen, die sich entgegen des Kontaktverbotes in Gruppen von mehr als zwei Mitgliedern auf öffentlichen Flächen aufhielten. Ein 21-Jähriger war am Donnerstagabend überhaupt nicht einverstanden mit den Maßnahmen der Polizei.

Eine Streife entdeckte ihn und zwei andere Personen in der Nähe des Spielplatzes an der Hardtstraße in Iserlohn. Als die Polizeibeamten sie kontrollieren wollten, flüchteten die Personen. Die Polizeibeamten konnten einen 21-Jährigen und einen 29-Jährigen stoppen. Statt den Beamten seinen Ausweis zu zeigen, ging der Jüngere mit erhobenen Fäusten auf die Polizeibeamten los. Die überwältigten den Mann und brachten ihn gefesselt zur Identitätsfeststellung zur Wache. Zu der Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Verstoßes gegen das Kontaktverbot für beide Männer kommt für den 21-Jährigen eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

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