Update: Die 32-jährige Frau, die durch die Rettungskräfte zunächst aus den Trümmern gerettet werden konnte, ist in Folge ihrer schweren Verletzungen verstorben. Der 36-jährige Mann, der ebenfalls aus den Überresten des Hauses gerettet werden konnte, schwebt weiterhin in Lebensgefahr.
Die Spurensuche durch Kriminalpolizei und Sachverständige am Unglücksort ist seit gestern zunächst abgeschlossen. In der Folge werden die gesicherten Spuren nun im Rahmen der Ermittlungstätigkeit ausgewertet, um Rückschlüsse auf die mögliche Ursache der Explosion zu erlangen. Entgegen anderer Darstellungen liegen der Polizei bislang keine Hinweise darauf vor, dass ein Flüssiggastank vor dem Haus am Tattag oder kurz davor befüllt worden ist. Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegt die letzte Befüllung bereits einige Monate zurück. Die Ermittlungen zur Ursache der Explosion dauern an

Update: Der Polizei gelang es nun die Identitäten der verunglückten Personen festzustellen. Es handelt sich hierbei um Bewohner des eingestürzten Hauses. Bei den aus den Trümmern geretteten Schwerverletzten handelt es sich um eine 32 Jährige Frau und einen 36 Jährigen Mann. Bei der Verstorbenen um eine 57 Jährige Frau.

Update: Durch die Rettungskräfte konnte im Rahmen der weiteren Suchmaßnahmen, gegen 08:50 Uhr, eine weibliche Person ausfindig gemacht werden. Die Frau konnte in der Folge nur noch leblos aus den Trümmern geborgen werden. Die Identität der Frau steht derzeit noch nicht zweifelsfrei fest.
Update: Im Laufe der Nacht konnte aus den Trümmern eine weibliche und eine männliche Person lebend gerettet werden. Zur Zeit besteht bei beiden Lebensgefahr. Die Identitäten der Personen sind noch nicht zweifelsfrei geklärt. Die Suchmaßnahmen der Feuerwehr dauern an. Die Einsatzstelle ist beschlagnahmt und wird durch Kräfte der Polizei gesichert. Die Ermittlungen zur Ursache der Explosion dauern an.
Am Freitagabend, gegen 18:57 Uhr, kam es in der Fichtestraße im Ortsteil Westig aus bislang unbekannter Ursache zu einer Explosion in einem Mehrfamilienhaus. Hierbei wurde das Wohnhaus komplett zerstört. Bislang konnten insgesamt vier verletzte Personen im Nahbereich durch die Feuerwehr geborgen werden. 1 Person ist schwerverletzt in Krankenhaus verbracht worden. 3 Personen sind leicht verletzt. Zurzeit wird in den Trümmern nach weiteren Verletzten gesucht. Die angrenzenden Wohnhäuser wurden evakuiert. Das Einsatzgebiet wurde weiträumig abgesperrt. Feuerwehr, Polizei und THW befinden sich mit einem starken Kräfteaufgebot vor Ort.

 

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