Die falschen Polizeibeamten suchen weiter nach Opfern. In der vergangenen Woche klapperten sie vor allem Mendener Adressen ab. Am Wochenende gab es Anrufe in Iserlohn. Immer wieder kommen die Betrüger auf die alte Lügengeschichte zurück über festgenommene Einbrecher aus Osteuropa. Die hätten einen Zettel mit Adressen dabei gehabt. Angeblich steht auch die Anschrift des Angerufenen darauf. Mit welchen Varianten auch immer: Es geht den Betrügern darum, ihre Opfer auszufragen. Im zweiten Schritt bieten sie großzügig an, Wertsachen in "sichere Verwahrung" zu nehmen. Ihre Wertsachen werden die Opfer allerdings voraussichtlich nicht wiedersehen, warnt die Polizei. Es gelten dieselben Warnungen: Fremden gegenüber keine Auskunft geben! Die Polizei nimmt keine Wertsachen in Verwahrung! Am besten direkt auflegen und Gespräch beenden! Die echte Polizei informieren!

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