Iserlohn. Die Städtische Galerie Iserlohn lädt alle Interessierten herzlich ein zum Besuch der Ausstellung "Dieter Nuhr. Nah und Fern. Bilder aus vier Kontinenten".

Dieter Nuhr studierte einst Kunst an der früheren Essener Folkwang-Schule. Kunst ist sein ständiger Wegbegleiter geblieben. Die künstlerische Ausdrucksform steht dabei gleichberechtigt neben seiner Arbeit auf der Bühne und im Fernsehen. Dieter Nuhrs Fotografien, die in häufig entlegenen Gegenden entstehen, sind kleine Fundstücke und Spuren von dem, was Menschen hinterlassen haben. Es ist eine sehr persönliche Suche nach versteckten Dingen, Plätzen und Orten, die Geschichte und Geschichten widerspiegeln, die einfach entstanden sind, ohne bewusst gestaltet worden zu sein.
Vernachlässigte, dem Verfall preisgegebene Objekte und Oberflächen besitzen häufig eine faszinierende Aura. Ihre Linien, Schriftzeichen und Farben werden vom Künstler herausgelöst und neu gesehen. So erlangen sie ihre Würde zurück und werden Teil einer neuen Ordnung.

Die Fotografien von Dieter Nuhr sind noch bis zum 29. März in der städtischen Galerie (Theodor-Heuss-Ring 24) zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Die Galerie öffnet mittwochs bis freitags von 15 bis 19 Uhr, samstags von 11 bis 15 Uhr sowie sonntags von 11 bis 17 Uhr.

Führungen
Öffentliche Führungen durch die Ausstellung finden statt am Montag, 9. März, um 17 Uhr und am Freitag, 13. März, um 16 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nach Vereinbarung sind Gruppenführungen auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Ansprechpartner ist Peter Häusser, Telefon 02371 / 217-1963, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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