Bild zeigt die Leiterin der städtischen Museen Dr. Sandra Hertel und der künstlerische Organisator des Barendorfer Musikfestivals Prof. Thomas KirchhoffIserlohn. Musik auf höchstem Niveau, gespielt von international erfolgreichen Künstlerinnen und Künstlern – das Motto des DrahtSaitenAkts setzt sich auch in der 17. Auflage fort. Am Sonntag, 8. September, erklingen in der Historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf (Baarstraße 220-226) in Iserlohn neben Barock und Klassik auch Folk, Cross-Over, Pop und argentinische Musik. Fünf Mal haben Besucherinnen und Besucher von 15 bis 18.45 Uhr die Wahl zwischen fünf verschiedenen Spielstätten – und können sich ihren persönlichen Spielplan individuell zusammenstellen. Fünf Kurzkonzerte à 30 Minuten lassen sich so an einem Nachmittag in den Künstlerateliers und Museumsräumen erleben. Alle Spielorte befinden sich rund um den Dorfplatz, wo für das leibliche Wohl gesorgt wird.

Bild: Die Leiterin der städtischen Museen Dr. Sandra Hertel und der künstlerische Organisator des Barendorfer Musikfestivals Prof. Thomas Kirchhoff, Foto: Stadt Iserlohn

Beim DrahtSaitenAkt 2024 sind 17 Musikerinnen und Musiker in den Fabrikhäusern in Barendorf zu hören, die in verschiedenen Ensembles oder auch solistisch auftreten. Dabei wird barocke Musik für Gitarren (Amadeus Guitar Duo) oder Cross-Over mit dem Trio con Abbandono aus Detmold, aber auch Folklore mit dem Ensemble Me-Lounge aus Dortmund geboten, mit Freya Deiting, Sandra Wilhelms und Eric Richards. Das Orlando Guitar Quartet begeistert mit ausgefeilter Gitarrenmusik "von Bach bis Beatles". Auch der bekannte und fantastische Marimbaphonist Simon Roloff und seine Partnerin Greta Schaller (Saxophon) sind wieder dabei, ebenso wie die Harfenistin Clara Busemann und der polnische Akkordeonist Miroslaw Tybora. Er gehört seit Beginn zum festen Stamm der Künstler bei diesem ungewöhnlichen Musik-Marathon. Eine besondere Note bringt die argentinische Sängerin und Gitarristin Cecilia Zabala, die Musik aus ihrer Heimat spielen wird.

Der DrahtSaitenAkt ist Teil des Festivalverbunds FERROMONE des Netzwerks WasserEisenLand mit außergewöhnlichen Veranstaltungen an Stätten der Industriekultur in Westfalen. Mehr Infos zu den Kooperationspartnern finden Interessierte unter: www.ferromone.de.

Eintrittskarten gibt es zum Preis von 18 Euro (ermäßigt 12 Euro für 10- bis 18-Jährige) bei der Stadtinformation Iserlohn (Bahnhofsplatz 2, Telefon 02371 217-1819) und online unter www.drahtsaitenakt.de. Der Kartenvorverkauf endet am Samstag, 7. September, um 13 Uhr.

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