– eine herausragende märkische Familie Altes Bild von Schloss Harkorten in Haspe- Hagener Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff zu Gast in Iserlohn

Iserlohn. Am Dienstag, 14. April, wird die stadtgeschichtliche Vortragsreihe des Stadtarchivs und der Volkshochschule (VHS) Iserlohn fortgesetzt. Dabei beleuchtet der Hagener Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff die Bedeutung der Familie Harkort für das Märkische Sauerland. Seit über 100 Jahren trägt eine Straße nördlich der Iserlohner Innenstadt den Namen "Harkortstraße", benannt nach dem Industriepionier und Politiker Friedrich Harkort.

In seinem Vortrag berichtet der Referent über Friedrich Harkort selbst, seine Familie und den Familienstammsitz "Haus Harkorten". Ebenso stellt der Vorsitzende des Hagener Heimatbundes "Haus Harkorten" als Schmuckstück der Bergisch-Märkischen Baukunst vor und informiert über den aktuellen Stand der Rettungs- und Restaurierungsbemühungen.Bild: Das "Haus Harkorten" gilt als architektur-, wirtschafts- und sozialgeschichtliches Kleinod im Hagener Stadtteil Haspe.
Stadt Iserlohn / Stadtarchiv

Das 1756/57 von der bedeutenden Kaufmanns- und Industriellenfamilie Harkort errichtete Haus gilt als architektur-, wirtschafts- und sozialgeschichtliches Kleinod im Hagener Stadtteil Haspe. Derzeit wird es vom "Verein zur Förderung des Erhalts und der Entwicklung von Haus Harkorten e. V." restauriert.

Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Fanny-van-Hees-Saal der VHS im Stadtbahnhof, Bahnhofsplatz 2. Der Eintritt kostet sechs Euro, Ermäßigungsberechtigte zahlen drei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.