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Plan für einen der größten Seen Deutschlands

garzweiler-see Tagebau Garzweiler: Masterplan für entstehenden See vorgestellt
Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler hat den Masterplan für die Entwicklung des Sees vorgestellt, der nach Beendigung des Tagebaus Garzweiler entstehen wird. Der Plan schafft einen Rahmen für die Entwicklung des künftigen Sees und seines unmittelbaren Umfelds in den kommenden Jahrzehnten. "Unser Ziel war es, einen gemeinsamen See für die gesamte Region zu gestalten - über Grenzen von Städten, Gemeinden und Kreisen hinweg. Das ist gelungen", so Verbandsvorsteher Harald Zillikens, der gleichzeitig Bürgermeister von Jüchen ist. Rund 450.000 Menschen leben im unmittelbaren Umfeld des Sees in Mönchengladbach, Erkelenz, Grevenbroich, Jüchen, Titz und Bedburg.
Bild: Bildrechte:Zweckverband LANDFOLGE Garzweile, Fotograf: Illustration: RHA

Nach etwa 30 Jahren wird der See seinen Zielwasserspiegel erreichen. Er wird dann eine Fläche von rund 2.200 Hektar und eine Tiefe von rund 165 Metern haben. Damit zählt er zu den größten Seen in Deutschland, wird nach dem künftigen Tagebausee Hambach das zweitgrößte künstliche Gewässer Deutschlands sein und eine hochwertige, naturnahe und vielfältig nutzbare Seenlandschaft in der Region prägen.

20. März 2025
  • Garzweiler
  • See

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Hummel-Challenge 2025: Per App Hummeln melden

BildBürgerinnen und Bürger können vom 20. März bis 9. April wieder bundesweit Hummeln fotografieren und melden. Die Hummel-Challenge nutzt das Potenzial der Vielen, um die Vielfalt und Verbreitung von Hummelarten in Deutschland zu erfassen.

Braunschweig/München (19. März 2025). Citizen Science leistet einen wertvollen Beitrag für die Biodiversitätsforschung. Dies hat die Hummel-Challenge aus dem letzten Jahr gezeigt: dort wurde eine für Deutschland neue Art, die Tonerdhummel nachgewiesen (Ogan et al. 2024). Am 20. März startet die diesjährige Challenge. „Wir sind schon sehr gespannt, welche Hummel-Schätze die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland in diesem Jahr finden“ sagt Dr. Sophie Ogan, Projektverantwortliche für die Hummel-Challenge am Thünen-Institut.
Bild: Keine Hummel, Foto: Peter Hölterhoff

Das Team des Wildbienen-Monitorings in Agrarlandschaften am Thünen-Institut richtet die Mitmach-Aktion deutschlandweit in Kooperation mit dem BUND Naturschutz Bayern aus. Die Hummel-Challenge findet jährlich jeweils im Frühling und im Sommer statt. Mit den steigenden Temperaturen im Frühjahr werden die Hummelköniginnen aktiv.

19. März 2025
  • Hummel
  • Challenge

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Heimatpreis 2025 der Stadt Iserlohn

heimatpreis - bühne mit musikernIserlohn. Wie bereits in den vergangenen sechs Jahren, wird die Stadt Iserlohn auch in diesem Jahr einen Heimatpreis vergeben.

Bis zum 30. September sind wieder alle Iserlohner Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Einzelpersonen, Initiativen oder Gruppen aufgerufen, herausragende ehrenamtliche Aktivitäten, Projekte, Initiativen oder Ergebnisse im Kontext zur Heimat für den Heimat-Preis vorzuschlagen.

Medienberichte sowie Untersuchungen durch die Bundesregierung belegen, dass soziale Isolation und Einsamkeit nicht nur die ältere Generation betreffen, sondern auch Kinder- und Jugendliche. In diesem Jahr sollen mit dem Heimatpreis insbesondere lokale Projekte prämiert werden, die Wege aufzeigen und helfen, aus der sozialen Isolation und Einsamkeit heraus zu finden. Gemeinsam statt einsam!.
Bild: Peter Hölterhoff

Dieses soll jedoch kein Ausschlusskriterium darstellen. Auch besondere Projekte und Engagements aus allen anderen Bereichen des städtischen Lebens, die im Zusammenhang mit Heimatpflege und Heimatkunde stehen, können vorgeschlagen werden. Das Landesförderprogramm "Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet." des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW fördert die Preisgelder in Höhe von 5.000 Euro.

Kriterien für die Teilnahme

19. März 2025
  • Iserlohn
  • Ehrenamt
  • Heimatpreis

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Forschende erwarten 2025 erneut zeckenreiches Jahr

zeckepixa.jpgWieder ist ein zeckenreiches Jahr zu erwarten: Durch die warmen Winter sind Zecken ganzjährig aktiv, viele überleben die milden Wintermonate. Diese Winteraktivität wurde bereits in den letzten Jahren beobachtet, berichtet Prof. Dr. Ute Mackenstedt von der Universität Hohenheim in Stuttgart auf der heutigen Pressekonferenz. Das führte dazu, dass bereits im Januar 2025 die ersten FSME-Fälle gemeldet wurden. Im Vorjahr meldete das Robert-Koch-Institut die zweithöchste Zahl an FSME-Fällen seit Beginn der Meldepflicht. Besonders bemerkenswert: Auch in Landkreisen, die noch nicht offiziell als Risikogebiete gelten, werden viele FSME-Fälle registriert. Prof. Dr. Gerhard Dobler, Leiter des Nationalen Konsiliarlabors für Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) am Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr betont, dass damit ein Infektionsrisiko in ganz Deutschland vorhanden ist. Er rät dringend zur Impfung.
Bild : Zecke, Foto:Pixabay, Nicooografie

26. Februar 2025
  • Impfung
  • Zecke
  • FSME

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Besserer Schutz vor Stromsperren

Glühbirne als Männchen mit Leitung steckt Stecker in Steckdose Verbraucherzentrale NRW klagt erfolgreich gegen die NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH

Energieversorger dürfen keine Gebühren für Ratenzahlungsvereinbarungen erheben, wenn Kund:innen im Zahlungsrückstand sind
Bei hohen Rückständen müssen sie Ratenzahlungen von bis zu 24 Monaten anbieten

Wenn Verbraucher:innen mit der Zahlung ihrer Stromrechnung in Verzug sind, kann ihnen im schlimmsten Fall der Strom abgeschaltet werden. Energieversorger sind verpflichtet vor einer Stromsperre ihren Kund:innen eine zinsfreie monatliche Ratenzahlung anzubieten. Die NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH erhob hierfür allerdings Gebühren. Dagegen klagte die Verbraucherzentrale NRW erfolgreich vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf (Urteil vom 13.02.2025, Az I-20 UKI 7/24).

„Die Folgen einer Stromsperre sind für die Betroffenen gravierend“, sagt Kolja Ofenhammer, Jurist bei der Verbraucherzentrale NRW
Bild: ColiN00B/ Pixabay

15. Februar 2025
  • Urteil
  • Strom
  • Verbraucherzentrale
  • Energie

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ADAC Stauprognose: 14. bis 16. Februar

Auitos im StauAuch am dritten Februarwochenende muss auf den Straßen vor allem in Richtung Wintersportgebiete mit Staus gerechnet werden. Grund dafür sind der Ferienbeginn in Sachsen und den nördlichen Niederlanden sowie das Ferienende in Mecklenburg-Vorpommern. Vor allem am Samstag- und Sonntagmorgen sowie am Abend wird es auf den An- und Abreiserouten eng. Zudem können winterliche Straßenverhältnisse und Baustellen zu Verzögerungen führen.

In München kommt es wegen der Sicherheitskonferenz vom 14. bis 16. Februar zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Rund um das Tagungshotel Bayerischer Hof sind zahlreiche Straßen gesperrt, S-Bahnen und Buslinien werden umgeleitet, Demonstrationen sind angekündigt. Autofahrern wird empfohlen, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

Zu den am stärksten belasteten Autobahnen gehören:

12. Februar 2025
  • Auto
  • Stau

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Vorsicht beim "Scannen" von QR-Codes

 polizei logoBetrüger locken Verkäufer auf Anzeigen-Portalen in eine Falle.

Die Polizei warnt vor QR-Code-Betrügern. Ein Paar aus Meinerzhagen hat Anzeige bei der Polizei wegen des Verdachts eines Betrugs erstattet. Die Frau hatte in einem Portal ein Paar Schuhe zum Kauf angeboten. Ein angeblicher Interessent schickte ihr einen QR-Code, den sie mit dem Handy scannen sollte. Der Link führte sie auf eine Seite, auf der sie ihre Kreditkartendaten eingab. Erst als sie mit einer PushTan eine Zahlung über 700 Euro freigeben sollte, wurde sie stutzig. Doch der Betrüger ließ nicht locker und forderte eine Geldbuße über 300 Euro, weil die Meinerzhagenerin einen Betrug begangen habe. Auch das lehnte sie ab.

12. Februar 2025
  • Polizei MK
  • Betrug
  • QR-Code

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Fotoausstellung „Rhythm Of Nature“

Bildderwände der AusstellungÖffentliche Führung durch die Fotoausstellung „Rhythm Of Nature“ in der Städtischen Galerie

Iserlohn. Die Städtische Galerie Iserlohn lädt am Freitag, 7. Februar, um 16 Uhr ein zu einer öffentlichen Führung mit Peter Häusser durch die aktuelle Fotoausstellung der vielfach preisgekrönten Fotografin Sandra Bartocha "Rhythm Of Nature”. Zu sehen gibt es Naturfotografie vom Feinsten und die Magie des Alltäglichen.

Der betörende Duft einer Blumenwiese, das Flüstern der Schilfhalme im Wind oder die klirrende Kälte des Eises: All das ist mit dem Auge nicht wahrnehmbar. Oder vielleicht doch? Der Fotografin Sandra Bartocha gelingt es scheinbar mühelos, das kaleidoskopische Chaos der Natur in zeitlos schöne Bilder zu verwandeln.
Bild: Fotoausstellung von Sandra Bartocha in der Städtischen Galerie, Foto: Pressestelle / Stadt Iserlohn

30. Januar 2025
  • Fotoausstellung
  • Sandra Bartocha

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Anmeldeverfahren für weiterführende Schulen

Mädchen auf Schulbank mit ComputerStadt Iserlohn informiert über Anmeldeverfahren für weiterführende Schulen für das Schuljahr 2025 / 2026

Iserlohn. Die Anmeldungen für die 5. Klassen sowie für die Oberstufen der weiterführenden Schulen (SEK I und II) zum Schuljahr 2025 / 2026 stehen an. Der Bereich Schulverwaltung der Stadt Iserlohn hat alle wichtigen Informationen zusammengefasst:

In diesem Jahr findet ein vorzeitiges Anmeldeverfahren für die 5. Klassen an Gesamtschulen und Gymnasien statt. An diesen Schulen werden die Anmeldungen innerhalb eines einheitlichen Anmeldezeitraumes entgegen genommen, und zwar von Freitag, 7., bis einschließlich Donnerstag, 13. Februar.
Die Schulen informieren im Anschluss bis spätestens 20. Februar, ob eine Aufnahme möglich ist. Falls keine Aufnahme möglich ist, erhalten die Familien Informationen über alternative Anmeldemöglichkeiten.

30. Januar 2025
  • Schule
  • Anmeldung

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Glasfaser für die Kommunen im Märkischen Kreis

besichtigung 1 20140122 1093195793Die Deutsche Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Netzausbau in den 15 Kommunen im Märkischen Kreis: Altena, Balve, Halver, Hemer, Herscheid, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden (Sauerland), Nachrodt-Wiblingwerde, Neuenrade, Plettenberg, Schalksmühle, Werdohl, gewonnen. Nach dem Kooperationsvertrag zum 3. und 6. Call erhält die Telekom nun auch im Zuge der Ausschreibung den Zuschlag für die Gigabitförderung und die 15 Kommunen im Märkischen Kreis. Rund 4.300 Haushalte können künftig mit Bandbreiten bis 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) im Internet surfen. Das neue Netz ist so leistungsstark, dass Arbeiten und Lernen zuhause, Video-Konferenzen, Surfen und Streamen gleichzeitig möglich sind. Die Telekom wird mehr als 855 Kilometer Glasfaserkabel bis ins Haus verlegen und 208 neue Netzverteiler aufstellen. Bereits im 1 Quartal 26 sollen die ersten Kunden am Netz sein. Der Netzausbau soll bis zum 3. Quartal 2026 abgeschlossen sein.
Mit der Telemark besteht kein Kooperationsvertrag und daher ist ein Anschluss bzw. Wechsel zur Telekom in diesen schon von der Telemark erschlossenen Gebieten (zum Beispiel im Stübbeken) vorerst nicht möglich.

29. Januar 2025
  1. 27. Januar - Auschwitz
  2. Corona-Pandemie – und dann waren die Schulen zu
  3. „Jugend musiziert“
  4. Analoge Medien bleiben gerade auch für ältere Menschen weiterhin sehr wichtig

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