Stadtführung am 8. Mai erinnert an bekannte Frauen aus Iserlohn
Iserlohn. Nur wenige Straßen oder Einrichtungen wurden im Stadtgebiet nach einer Iserlohnerin benannt. Die Van-Hees-Straße, die Anne-Marie-Tzschachmann-Straße oder das Gertrud-Burgard-Haus erinnern an bekannte Iserlohner Frauen. Aber sind das wirklich alle Spuren, die Frauen in der Iserlohner Stadtgeschichte hinterlassen haben? Eine Antwort auf diese Frage kann Stadtführerin Monika Körner-Weinert am Freitag, 8. Mai, geben und dazu noch reichlich Wissenswertes berichten.
Die Stadtführung "Iserlohner Frauen auf der Spur" beginnt um 16 Uhr vor der Touristinfo am Stadtbahnhof und zeigt den Teilnehmenden viele Wohn- und Wirkungsstätten von Frauen aus Kunst, Kultur, Politik, Einzelhandel und sozialen Einrichtungen, die das Leben in Iserlohn geprägt und bereichert haben.
Die Kosten betragen 4 Euro pro Person. Kinder bis 12 Jahre gehen kostenfrei mit. Der Beitrag wird vor Ort eingesammelt.
Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt, eine vorherige Anmeldung ist daher erforderlich unter 02371 217-1820 oder per Mail unter der Angabe einer Telefonnummer an
Für die Stadtführungen können bis zu vier mobile Hilfen zur Hörunterstützung zur Verfügung gestellt werden. Diese sind bei der Buchung mit zu reservieren.
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Am Donnerstag, den 12. März 2026 findet der landesweite Warntag statt. Nordrhein-Westfalen testet wieder seine Warnmittel. Ziel dieses Probealarms ist es, die Bevölkerung weiter zu sensibilisieren, die Warnprozesse zu optimieren und das Zusammenspiel sowie die Funktionalität der unterschiedlichen Warnmittel zu testen. Dazu heulen an diesem Tag um 11.00 Uhr die Sirenen. Zusätzlich werden Warnmeldungen über das Modulare Warnsystem (MoWaS) über die Warn-Apps "NINA" (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) und "KATWARN" und das sogenannte Cell Broadcast (automatische Versenden von Warnungen an Mobilfunkgeräte) ausgelöst. Darüber hinaus werden auch zahlreiche Stadtwerbetafeln die Warnung anzeigen.