Die Abhängigkeit Europas von fossilen Brennstoffen macht den Kontinent nicht nur wirtschaftlich und politisch verwundbar, sondern hat auch dramatische gesundheitliche Folgen für die Bevölkerung. Vor wachsender Luftverschmutzung, Hitzeschäden und der klimabedingten Ausbreitung von Infektionskrankheiten warnt der Europäische Lancet Countdown Bericht 2026 zu Gesundheit und Klimawandel, den die Co-Direktoren Prof. Dr. Joacim Rocklöv und Prof. Dr. Cathryn Tonne vorstellen. Gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Praxis und Politik diskutieren sie die Ergebnisse im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung an der Universität Heidelberg. Das Launch Event mit Livestream findet am 22. April statt.
Die Veranstaltung am 22. April findet in der Aula der Alten Universität (Grabengasse 1, Heidelberg) sowie online mit Livestream statt und beginnt um 13.00 Uhr. Dazu ist auch die interessierte Öffentlichkeit eingeladen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Aula müssen bis 12.45 Uhr Platz nehmen. Für das englischsprachige Launch Event wird vor Ort eine Simultanübersetzung ins Deutsche angeboten. Die Teilnahme – sowohl vor Ort als auch online – erfordert eine Anmeldung unter https://pretix.eu/uni-heidelberg/lcde-rp-2026
Neuer Bericht zu Gesundheit und Klimawandel
Vortrag: Die Harkorts
– eine herausragende märkische Familie
- Hagener Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff zu Gast in Iserlohn
Iserlohn. Am Dienstag, 14. April, wird die stadtgeschichtliche Vortragsreihe des Stadtarchivs und der Volkshochschule (VHS) Iserlohn fortgesetzt. Dabei beleuchtet der Hagener Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff die Bedeutung der Familie Harkort für das Märkische Sauerland. Seit über 100 Jahren trägt eine Straße nördlich der Iserlohner Innenstadt den Namen "Harkortstraße", benannt nach dem Industriepionier und Politiker Friedrich Harkort.
In seinem Vortrag berichtet der Referent über Friedrich Harkort selbst, seine Familie und den Familienstammsitz "Haus Harkorten". Ebenso stellt der Vorsitzende des Hagener Heimatbundes "Haus Harkorten" als Schmuckstück der Bergisch-Märkischen Baukunst vor und informiert über den aktuellen Stand der Rettungs- und Restaurierungsbemühungen.Bild: Das "Haus Harkorten" gilt als architektur-, wirtschafts- und sozialgeschichtliches Kleinod im Hagener Stadtteil Haspe.
Stadt Iserlohn / Stadtarchiv
Das 1756/57 von der bedeutenden Kaufmanns- und Industriellenfamilie Harkort errichtete Haus gilt als architektur-, wirtschafts- und sozialgeschichtliches Kleinod im Hagener Stadtteil Haspe. Derzeit wird es vom "Verein zur Förderung des Erhalts und der Entwicklung von Haus Harkorten e. V." restauriert.
Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Fanny-van-Hees-Saal der VHS im Stadtbahnhof, Bahnhofsplatz 2. Der Eintritt kostet sechs Euro, Ermäßigungsberechtigte zahlen drei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
ADAC Stauprognose: 10. bis 12. April
Im Vergleich zum Beginn der Osterferien Ende März wird für das kommende Wochenende ein deutlich geringeres Verkehrsaufkommen erwartet. Viele Reisende treten ihre Rückreise nicht erst am letzten Ferienwochenende an, sondern verteilen diese auf die Tage zuvor. Auch der Berufsverkehr unter der Woche wird etwas entspannter ausfallen als üblich.
In insgesamt neun Bundesländern enden die Osterferien: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein. Im Saarland und in Thüringen dauern die Ferien noch eine weitere Woche an.
Lange Staus auf deutschen Autobahnen werden daher voraussichtlich ausbleiben. Auf einzelnen Rückreiserouten sind jedoch weiterhin zeitweise Verzögerungen möglich.
„Familie Pinsel und die Kinderrechte“
Kinder präsentieren Ergebnisse zu Kinderrechten Abschluss der Osterferienspiele „Familie Pinsel und die Kinderrechte“
Iserlohn. Mit einer Abschlusspräsentation im Kinder- und Jugendbüro (Brüderstraße 20) ist am Donnerstag, 2. April, das Osterferienprojekt "Familie Pinsel und die Kinderrechte" zu Ende gegangen. Die teilnehmenden Kinder stellten vor, womit sie sich an vier Tagen (30. März bis 2. April) intensiv beschäftigt hatten.
Im Mittelpunkt des Projekts standen die Themen Kinderrechte und politische Mitbestimmung. Worte wie Partizipation und Demokratie wurden spielerisch und mit viel Farbe, Pinsel und Stiften lebendig. In verschiedenen Workshops setzten sich die Teilnehmenden altersgerecht mit ihren Rechten auseinander und entwickelten eigene Ideen sowie kreative Beiträge dazu, wie man eine Stadt aktiv mitgestaltet.
Bild: Stadt Iserlohn / Kinder- und Jugendbüro
