Stadt Iserlohn legt Ratgeber für Notallvorsorge und richtiges Handeln in Notfallsituationen vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe aus
"Was tun, wenn…" – im Fall der Fälle ist guter Rat teuer.
Niemand kann sich wohl so richtig vorstellen, dass in Iserlohn einmal ein Notstand ausgerufen werden könnte: zum Beispiel tagelang kein Strom oder Wasser.
Zuletzt wurde Ende 2022 über einen möglichen großflächigen "Blackout" gesprochen. Grund war der immer noch anhaltende russische Angriffskrieg auf die Ukraine. "Dieses Szenario ist zum Glück ausgeblieben und in Deutschland auch kaum denkbar - kürzere Stromausfälle sind aber zu jeder Zeit möglich. Daher lohnt es sich, sich darauf vorzubereiten – ohne in Panik zu geraten", so Christian Eichhorn, Ressortleiter Sicherheit, Bürger, IT.
Bild: Ratgeber Katastrophen-Alarm_Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Stadt Iserlohn