Der Sommerurlaub naht. Die Badestrände ziehen bald Woche für Woche wieder mehr Menschen an - auch auf der Suche nach Abkühlung. Doch wie steht es um die persönliche Fitness im Wasser? Das können die Deutschen vom 9. bis 16. Juni bundesweit vielerorts bei den Schwimmabzeichentagen testen. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und ihre Partner im Bundesverband zur Förderung der Schwimmausbildung (BFS) laden hierzu die Menschen im ganzen Land ein, die teilnehmenden Schwimmbäder zu besuchen und ein Schwimmabzeichen abzulegen. "Wer eine Viertelstunde ohne Pause schwimmen kann und auch die weiteren Anforderungen an das Bronze-Abzeichen schafft, ist für die Badesaison gut gerüstet", so DLRG Präsidentin Ute Vogt.
Bild: Bildrechte: DLRG e.V. - Fotograf: Linus Weiß
Gartentier des Jahres 2024: Nur noch wenige Tage, um abzustimmen!
Noch bis zum 11. Juni läuft die Publikumswahl zum „Gartentier des Jahres 2024“. Klarer Favorit auf den Titel ist in diesem Jahr der Hausrotschwanz.
Bild: Fantasietier, Foto Peter Hölterhoff
Über 8.500 Menschen haben bereits für ihren Favoriten bei der Wahl zum „Gartentier des Jahres 2024“ abgestimmt. „Wir können uns auch in diesem Jahr wieder über eine starke Beteiligung an der Wahl zum Gartentier des Jahres freuen. Immer mehr Menschen stimmen ab und bringen damit ihre persönliche Wertschätzung für unsere heimische Natur und Artenvielfalt zum Ausdruck. Jedes Votum bei der Gartentierwahl ist auch ein Bekenntnis zu naturnahem Gärtnern“, sagt Florian Amrhein, Pressesprecher der Heinz Sielmann Stiftung, über die bisherige Resonanz.
Sensor-Technologie für Neugeborene
Gerade 15 Gramm wiegt der Sensor am Kopf der Neugeborenen – und ist doch ein Lebensretter, denn er überwacht wichtige Vitalfunktionen. Forschende untersuchten nun in Kenia, ob das System dabei helfen kann, Babys besser zu versorgen.
Bild: Teilweise müssen in Ländern mit geringem Einkommen sehr viele Neugeborene von nur wenigen Pflegenden versorgt werden – kann eine neue, kostengünstige Technologie die Situation verbessern? © neopenda
Pulsschlag, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung im Blut und Körpertemperatur – eine kontinuierliche Kontrolle dieser vier Lebenszeichen ist wichtig, um gefährdete Neugeborene medizinisch zu überwachen.
Neue Ergebnisse aus der KI-Forschung: Menschen können KI-generierte Medien kaum erkennen
KI-generierte Bilder, Texte und Audiodateien sind so überzeugend, dass Menschen diese nicht mehr von menschengemachten Inhalten unterscheiden können. Dies ist das Ergebnis einer Online-Befragung mit etwa 3.000 Teilnehmer:innen aus Deutschland, China und den USA. Es ist das erste Mal, dass eine große länderübergreifende Studie, diese Form der Medienkompetenz überprüft hat. CISPA-Faculty Dr. Lea Schönherr und Prof. Dr. Thorsten Holz präsentierten die Ergebnisse diese Woche auf dem 45. IEEE Symposium on Security and Privacy in San Francisco. Die Studie entstand in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum, der Leibniz Universität Hannover sowie der TU Berlin.
Bild: Visualisierung zum Paper “A Representative Study on Human Detection of Artificially Generated Media Across Countries”, Foto: CISPA
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Die Kreispolizeibehörde öffnet einen neuen Informations-Kanal: Wichtige und aktuelle Informationen werden ab sofort auch über den Messenger WhatsApp verbreitet. Nutzer des Meta-Messengers können sich kostenlos anmelden.
(Anmerkung von Treffpunkt-MK: WhatsApp verarbeitet umfassend persönliche Daten und es werden Zugriffe auf Kontakte, Bilder usw. gefordert. Das entspricht nicht unbedingt der DSGVO)
In Deutschland ist WhatsApp mit etwa 50 Millionen Nutzern nicht nur die beliebteste Messenger-App, sondern die populärste mobile App überhaupt. Sei es zum Versenden von persönlichen Nachrichten, Bildern und Videos oder für Verabredungen in Gruppen: für viele ist die Messenger-App im Alltag nicht mehr wegzudenken. Zusätzlich bietet WhatsApp die Möglichkeit, Channels von Unternehmen oder Behörden zu abonnieren. Der Bezug der Channel-Meldungen erfolgt bequem und kostenfrei über das Smartphone.
Bild: Landrat Marco Voge und Polizei-Abteilungsleiter Ralf Wagener präsentieren die neuen WhatsApp-Kanäle des Märkischen Kreises und der Polizei. Der QR-Code rechts im Foto kann gescannt werden und führt auf den Channel der Polizei MK. Foto: Hanna Heyn, Märkischer Kreis
Bentele: „Die Debatte zur Abschaffung der ‚Rente ab 63‘ ist realitätsfremd“
VdK sieht Arbeitgeber in der Pflicht, längeres Arbeiten zu fördern
Zur derzeitigen Debatte zur Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren sagt VdK-Präsidentin Verena Bentele:
„Die öffentliche Debatte, wie sie derzeit zur „Abschaffung der Rente ab 63“ geführt wird, ist realitätsfremd. Sie schürt vor allem Ängste und Verunsicherung unter den Menschen, die ihre Lebensplanung bedroht sehen.
Diese Rente wurde für besonders langjährig Versicherte eingeführt, die ein langes Arbeitsleben von 45 Jahren hinter sich haben.
Bild: Verena Bentele, Foto: Susie Knoll
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Seit Jahresbeginn arbeiten die Kreispolizeibehörden in NRW mit der Strategie #LEBEN für mehr Sicherheit auf den Straßen. Dieser Begriff bringt die Anstrengungen der Polizei, schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren, auf den Punkt. Der Schwerpunkt liegt auf den ungeschützten Verkehrsteilnehmern (Fußgängern - insbesondere Kindern- , Rad- und Motorradfahrern). Hierauf sollen Kräfte konzentriert werden. Das Einhalten von Regeln im Straßenverkehr ist kein Selbstzweck, sondern dient dazu, dass wir alle lebend und gesund ans Ziel kommen. Deshalb steht auch die "Vision Zero" - 0 Verkehrstote - als großes Ziel über allen Maßnahmen der Polizei.
Bild: Die Kinder der Grundschule Iserlohn-Sümmern stellten den Schriftzug #LEBEN. Unter diesem Titel steht die Kampagne der Polizei NRW für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Foto: Polizei MK
Weiterlesen: #LEBEN - Mitmachen in den sozialen Medien erwünscht!
Landeszentrum Gesundheit NRW präsentiert Ergebnisse einer repräsentativen Befragung
Das Landeszentrum Gesundheit NRW hat im Jahr 2022 eine repräsentative Befragung mit 2.000 Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen durchgeführt und die Ergebnisse nun veröffentlicht. Der NRW-Gesundheitssurvey zum Thema Hitze und Gesundheit beleuchtet gesundheitliche Belastungen durch Hitze, Schutzfaktoren, Verhalten bei Hitze,
Wissen und Einstellungen zu Folgen des Klimawandels sowie Anpassungsmaßnahmen
in Abhängigkeit vom Sozialstatus und der Wohnsituation.
Foto: Beate Spyra
Informationen für Eltern über vorschulische Fördermöglichkeiten ihrer Kinder
Iserlohn. Die Stadt Iserlohn informiert in Zusammenarbeit mit Grundschulen, Kindertageseinrichtungen und dem Gesundheitsamt alle Eltern vierjähriger Kinder über vorschulische Fördermöglichkeiten. Die Leiterinnen und Leiter der Grundschulen und Kitas sowie Vertreter des Gesundheitsamtes erläutern dabei ihre Zusammenarbeit zur individuellen Förderung der Kinder und den Wechsel zur Schule. Erzieherinnen und Lehrkräfte stellen Entwicklungsziele und Anforderungen zum Schulanfang vor. Die Wichtigkeit und Bedeutung der Elternrolle wird erläutert und es werden Tipps, Ideen und Anregungen gegeben, die die Entwicklung der Kinder begünstigen können.
MTF ist fit für die UEFA EURO 2024 ™: 70 Einzelübungen der BBK-Übungsreihe EUROMED abgeschlossen
Seit Anfang 2023 haben die deutschlandweit 61 Medizinischen Task Forces (MTF) des Bundes verschiedene Einsatzübungen durchgeführt. Neben Alarmwege- und Verlegeübungen gab es auch Stellproben der MTF-Einheiten. Die Einsatzkräfte haben standardisierte Abläufe eingeübt und haben so Sicherheit gewonnen, um im Einsatzfall routiniert und schnell handeln zu können.
Bild: Mehrere Medizinische Task Forces bauen Behandlungsplätze auf und trainieren das Zusammenspiel. Foto: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
