Jugendliche haben am Sonntag Steine auf die A 46 geworfen. Unabhängig voneinander meldeten sich zwei Autofahrer bei der Polizei und erstatteten Anzeige. Eine Pkw-Fahrerin fuhr gegen 18.35 Uhr in Richtung Hemer. Kurz nach der Anschlussstelle Iserlohn-Zentrum sah sie zwei Jugendliche auf einer Brücke (vermutlich der Almeloer Straße). Einer von ihnen holte aus und warf einen Gegenstand in ihre Richtung. Es gab ein lautes Geräusch. Die Frau bremste, stoppte auf dem Randstreifen und rief die Polizei. Die dokumentierte einen Riss in der Windschutzscheibe.
Bild: Ein Gegenstand, vermutlich ein Stein, traf die Windschutzscheibe dieses Pkw. Foto: Polizei MK
Sie schätzte die Jugendlichen auf ein Alter von 14 bis 15 Jahren. Einer von ihnen trug einen schwarzen Hoodie mit ins Gesicht gezogener Kapuze und eine Jeanshose. Der zweite trug einen beigefarbenen Hoodie und ebenfalls Jeans. Er hat braunblondes, lockiges Haar.
Eine halbe Stunde später meldete sich ein anderer Pkw-Fahrer auf der Polizeiwache in Menden und beschrieb dieselbe Stelle. Auch er sah die Jugendlichen, hörte einen Schlag auf seiner Windschutzscheibe und stellte einen Schaden an dem Glas fest. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Eingriffe in den Straßenverkehr und bittet um Hinweise unter Telefon 02371/9199-0.
Menden - Auf der Westtangente kam es am Donnerstag zu einem Auffahrunfall. Ein 58-jähriger Unnaer bremste seinen Pkw verkehrsbedingt. Ein 33-jähriger Kamener fuhr auf. Der Rettungsdienst versorgte den 58-jährigen Unnaer und brachte ihn und zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Sein Fahrzeug wurde abgeschleppt. Dem 33-jährigen Pkw-Fahrer wurden Blutproben entnommen. Die Polizei stellte seinen Führerschein sicher und untersagte das Führen von fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen. Der Sachschaden liegt bei mindestens 10.000 Euro. Die Westtangente blieb kurze Zeit voll gesperrt. Später leitete die Polizei den Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbei. Die Feuerwehr streute auslaufende Betriebsmittel ab.
Anmeldeschluss für „Musikkäfer“ und „Musikgarten“ ist der 19. März
Stadt Iserlohn als „Stillfreundliche Kommune“ ausgezeichnet
Wer vermisst diese Axt? Am Sonntag kurz nach 2 Uhr wurde die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Kölner Straße durch laute Geräusche wach. Sie rief die Polizei. Die stellte fest, dass sich ein Unbekannter über eine Garage Zugang zu dem Flur des Hauses verschafft hatte. Er versuchte mit brachialer Gewalt und einer großen Axt, eine Tür zu einem Geschäft im Erdgeschoss zu öffnen. Doch er scheiterte und flüchtete. Die Axt blieb in der Tür stecken. Die Polizei fragt nun: Wer vermisst diese Axt oder weiß, woher sie stammt? Hinweise, auch möglicherweise zu verdächtigen Personen, bitte unter Telefon 02354/9199-0 an die Polizei in Meinerzhagen.
Meinerzhagen- Eine 18-jährige Meinerzhagenerin kam gestern Nachmittag von der Straße ab und überschlug sich. Sie war gegen 16.25 Uhr auf der L173 in Richtung Meinerzhagen unterwegs. In Höhe Grünewald kam sie mit ihrem Toyota Yaris nach links von der winterglatten Straße ab. Das Fahrzeug überschlug sich und rutschte in den Straßengraben (Foto). Die 18-jährige Fahranfängerin verletzte sich leicht; ihre 16-jährige Beifahrerin schwer. Rettungswagen brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Lebensgefahr bestand nicht. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei des Oberbergischen Kreises unterstützte bei der Spurensicherung. Polizisten stellten das Unfall-Auto sicher.
Iserlohner Musikschüler mit starken Ergebnissen beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) startet mit intensiven Vorbereitungen in das Übungsjahr 2026 für die Länder- und Ressortübergreifende Krisenmanagementübung (LÜKEX) – mit über 150 teilnehmenden Organisationen die größte gemeinsame Übung von Bund und Ländern zur Bewältigung komplexer Krisenlagen. Die zentrale Kernübung ist für November 2026 geplant.
Betreuung der Kinder sichergestellt